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Sony-Aktie: Operativer Gewinn dürfte Unternehmensprognose deutlich verfehlen 16.07.2012
Deutsche Bank
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Yasuo Nakane, Analyst der Deutschen Bank, stuft die Aktie von Sony (ISIN JP3435000009 / WKN 853687) weiterhin mit "hold" ein.
Die Analysten der Deutschen Bank würden für das dritte Geschäftsquartal 2012/13 einen Umsatz in Höhe von 6,7 Bio. Japanischen Yen (JPY) prognostizieren, nach bislang 6,9 Bio. JPY. Die Schätzung des operativen Gewinns werde von 174,3 Mrd. JPY auf 86,8 Mrd. JPY gesenkt. Das Nettoergebnis sehe man nach bisher 63,7 Mrd. JPY bei -14,4 Mrd. JPY. Selbst wenn man die aktualisierten Wechselkursannahmen nicht berücksichtige, liege man mit der Prognose deutlich unter der Unternehmensvorgabe eines operativen Gewinns von 180 Mrd. JPY.
Sony müsse eine klare Strategie anbieten und Maßnahmen aufzeigen, um den Gewinn in einem zunehmend harten Umfeld zu erhöhen. Für einen Anstieg der Sony-Aktie halte man eine Abwertung des Japanischen Yens, eine unerwartet schnelle Senkung der Verluste im TV-Geschäft sowie die Entwicklung neuer Spitzenprodukte für nötig. Das Kursziel der Sony-Aktie werde von 1.700 JPY auf 1.420 JPY reduziert.
In Erwägung dieser Fakten lautet das Rating der Analysten der Deutschen Bank für die Aktie von Sony unverändert "hold". (Analyse vom 16.07.2012) (16.07.2012/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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