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Repsol-Aktie: Belastungen für Aktionäre größer als erwartet 30.05.2012
Independent Research
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Sven Diermeier, Analyst von Independent Research, stuft die Aktie von Repsol (ISIN ES0173516115 / WKN 876845) von "kaufen" auf "halten" herab.
Repsol habe am 29.05.2012 den Strategieplan für den Zeitraum von 2012 bis 2016 präsentiert. Demnach wolle der Konzern sowohl die Öl- als auch die Gasförderung überdurchschnittlich steigern. Beim Ergebnis strebe man ebenfalls eine klare Verbesserung an. Allerdings würden auf die Aktionäre auch stärkere Belastungen in Form von Dividendenkürzungen und Verwässerungseffekten zukommen, welche stärker ausfallen würden als bisher angenommen.
Ihre EpS-Schätzungen für 2013 hätten die Analysten aufgrund des Strategie-Updates von 1,94 auf 1,81 Euro gesenkt. Für 2012 würden sie nach wie vor einen Gewinn je Anteilschein von 1,64 Euro erwarten.
Durch den Wertverlust des Titel in den vergangenen Wochen sei der Verbleib im EURO STOXX 50 (ISIN EU0009658145 / WKN 965814) in Gefahr.
Die Analysten von Independent Research stufen die Aktie von Repsol bei einem von 15,90 auf 13,70 Euro reduzierten Kursziel von "kaufen" auf "halten" herab. (Analyse vom 30.05.2012) (30.05.2012/ac/a/a)
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