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Repsol-Aktie: Bilanz nach YPF-Verstaatlichung unter Druck


24.05.2012
Morgan Stanley

New York (www.aktiencheck.de) - Haythem Rashed, Martijn Rats und Sasikanth Chilukuru, Analysten von Morgan Stanley, stufen die Repsol-Aktie (ISIN ES0173516115 / WKN 876845) mit "equal-weight" ein.

Nach Ansicht von Morgan Stanley übe die Verstaatlichung von YPF Druck auf die Bilanz von Repsol aus. Daher stelle sich die Frage, ob die Finanzierungskosten des Konzerns ansteigen würden. Auch wenn die Bilanz etwas schwächer erscheinen dürfte, sollte es dem Unternehmen gelingen, die aktuellen Kreditratings von S&P und Moody's zu behalten. Es stelle sich eher die Frage, wie das Management die Bilanz stärken wolle, da hiervon auch der weitere Wachstumsausblick des Konzerns abhänge.


Nach Berechnung von Morgan Stanley werde Repsol in den Geschäftsjahren 2012 und 2013 ein EPS von 1,64 EUR bzw. 1,79 EUR erzielen. Auf dieser Basis liege das KGV bei 8,4 bzw. 7,7. Mit den eigenen Prognosen bewege man sich über der aktuellen Konsensschätzung. Das Kursziel der Repsol-Aktie sehe man bei 16,00 EUR.

Die Analysten von Morgan Stanley vergeben für die Aktie von Repsol das Rating "equal-weight". (Analyse vom 23.05.2012) (24.05.2012/ac/a/a)



Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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