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Alcoa "overweight" 07.10.2002
Morgan Stanley Dean Witter
Der Investmentbanker R. Wayne Atwell von Morgan Stanley Dean Witter beurteilt die Aktie des Herstellers von Aluminiumprodukten, Alcoa (WKN 850206), mit "overweight".
Alcoa setze seinen Prozess zu Reduzierung der Kosten fort. Das Unternehmen schließe teure Produktionskapazitäten und kaufe oder erweitere diejenigen Anlagen, die mit geringen Kosten operieren würden und produzieren würden. Diese Strategie mache deutlich, dass Alcoa über ein gutes Management verfüge. Derzeit weise das Unternehmen nicht zuletzt aufgrund der verbesserten Kostenstruktur eine gute Bilanz auf, realisiere einen robusten Cash Flow und erwirtschafte attraktive Margen.
Die Unternehmensleitung sei vor allem darauf aus, einen hohen Shareholder Value zu realisieren. Dieses Ziel verfolge Alcoa vor allem durch den Rückkauf von Aktien des eigenen Unternehmens und durch Akquirierungen, mit denen man expandiere. In den kommenden zwei Jahren sei aber aufgrund der Expansionsaktivitäten damit zu rechnen, dass Alcoa weniger Aktien zurück kaufen werde. Die diversen Akquirierungen hätten den Cash Flow deutlich reduziert, der für Rückkäufe von Aktien zur Verfügung stehe. Die aktuelle EPS Erwartung gehe für 2002 und 2003 von einem Gewinn pro Aktie von 1,02 und 1,55 US-Dollar aus. Das Kursziel der Aktie liege bei 33 US-Dollar.
Die positiven Ergebnisse der heutigen Analyse überzeugen R. Wayne Atwell von Morgan Stanley Dean Witter davon, den Anlegern zu raten, die Aktie von Alcoa zu übergewichten.
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