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ArcelorMittal-Aktie: EBITDA-Rückgang für erstes Quartal zu erwarten 07.05.2012
Société Générale
Paris (www.aktiencheck.de) - Alain William und Abhi Shukla, Analysten der Société Générale, stufen die ArcelorMittal-Aktie (ISIN LU0323134006 / WKN A0M6U2) weiterhin mit "hold" ein.
Das ArcelorMittal-Management habe für das erste Quartal keine spezifische Prognose abgegeben. Bei der Société Générale rechne man mit einem Rückgang des EBITDA um 36% auf 1,653 Mrd. USD, womit man auf einer Linie mit der Konsensschätzung von 1,7 Mrd. USD liege. Im ersten Quartal dürften sich alle Geschäftsbereiche mit Ausnahme der Bergbauaktivitäten und des Geschäftsbereichs AACIS im Quartalsvergleich gesteigert haben. Beim Nettoschuldenstand, welcher Ende 2011 bei 22,5 Mrd. USD gelegen habe, erwarte man keine deutliche Veränderung.
Die Unternehmensvorgabe für das zweite Quartal dürfte die bereits getätigten Prognosen für das erste Halbjahr 2012 unterstützen. Bei der Société Générale rechne man im zweiten Quartal mit einem EBITDA in Höhe von 2,5 Mrd. USD und auf Halbjahressicht mit einem EBITDA von 4,15 Mrd. USD. Die EPS-Prognose für die Jahre 2012 und 2013 werde von 1,84 USD auf 1,82 USD und von 2,62 USD auf 2,58 USD reduziert. Daraus ergebe sich für die ArcelorMittal-Aktie ein KGV von 9,1 bzw. 6,4. Das Kursziel des Wertpapiers werde bei einem Horizont von zwölf Monaten mit 16,50 UEUR bestätigt.
In Erwägung dieser Fakten lautet das Rating der Analysten der Société Générale für die Aktie von ArcelorMittal unverändert "hold". (Analyse vom 07.05.2012) (07.05.2012/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen halten an dem analysierten Unternehmen eine Beteiligung in Höhe von mindestens 1 Prozent des Grundkapitals.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat. Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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