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Repsol verkaufen 25.09.2002
WGZ-Bank
Harald Feldhoff, Analyst der WGZ-Bank, rät die Aktie von Repsol (WKN 876845) zu verkaufen.
Die mit den Zahlen für das 2. Quartal 2002 ausgewiesene Erhöhung des Nettogewinns um 53,8% gegenüber dem Vorjahr habe auf den Veräußerungen von Aktivposten in Höhe von 2,2 Mrd. EUR (u.a. Verkauf eines 23%-igen Anteils an Gas Natural) als Konsequenz aus den Verlusten in Argentinien basiert. Der bereinigte Nettogewinn sowie das operative Ergebnis hätten sich hingegen um 36,5% bzw. 40,4% reduziert.
Die Beteilungsverkäufe involvierten u.a. Wachstumspfeiler des Unternehmens, so die Analysten der WGZ-Bank. Das o.g. Nettoergebnis sei somit auf Kosten einer langfristig geschmälerten Wachstumsbasis realisiert worden. Der Verschuldungsgrad habe aufgrund dieser Veräußerungen von 79,6% im 1. Quartal 2002 auf 49,4% im 2. Quartal reduziert werden können. Die andauernde Wirtschaftskrise in Argentinien werde Repsol nach Erachten der Analysten langfristig belasten.
Demnach lautet die Anlageempfehlung der Analysten der WGZ-Bank für die Repsol-Aktie "verkaufen".
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