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Repsol Outperformer 16.11.1999
WGZ-Bank
Manfred Jainsfeld von der WGZ-Bank stuft die Aktie von Repsol (WKN 876845) weiterhin als "Outperformer" ein.
Mit Unterstützung der Banco Bilbao Vizcaya versuche der Energiekonzern nach der jüngst vollzogenen Akquisition der argentinischen YPF offenbar auch den zweitgrößten spanischen Stromversorger Iberdrola zu übernehmen. Wegen vergleichsweise geringer Synergiemöglichkeiten sehen die Wertpapierexperten der WGZ-Bank diese Aktion auch als defensiven Schritt zur weiteren Erhöhung der Marktkapitalisierung und werten ihn insgesamt negativ. Eine vollständige Akquisition der bereits zu 45,5 % kontrollierten Gas Natural, die das taktische Monopol der Gasimporte und -distribution in Spanien besitze, erscheine dagegen sinnvoller. Spaniens größter Stromkonzern, die mit 3,6 % an Repsol beteiligte Endesa, dürfte nach Jainsfeld im Verbund mit der zu 9,5 % an Repsol beteiligten Sparkasse La Caixa versuchen, ein strategisches Abkommen für die immer wichtiger werdenden Gaslieferungen zu erzielen.
Der Konsolidierungsprozess im spanischen Energiesektor sollte dem Wertpapierexperten nach in jedem Fall weiter voranschreiten, da die Konzerne im europäischen Vergleich zu klein, relativ niedrig bewertet und damit attraktive Übernahmeziele seien.
Nach einem Gewinn je Aktie von 0,97 Euro im vergangenen Geschäftsjahr rechnet der Aktienanalyst von der WGZ-Bank mit 0,95 Euro für das laufende Geschäftsjahr und mit 1,27 Euro für 2000.
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