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Telekom Austria Weißrussland mit Ergebniseinfluss 27.01.2012
Erste Bank
Wien (aktiencheck.de AG) - Die Analystin der Erste Bank, Vera Sutedja, stuft die Aktie der Telekom Austria (ISIN AT0000720008 / WKN 588811) mit dem Rating "verkaufen" ein.
Die Anwendung der Rechnungslegung für Hochinflationsländer für das Segment Weißrussland in 2011 führe zu einer Zuschreibung der Vermögensgegenstände von über EUR 400 Mio. Die Zuschreibung der Vermögensgegenstände führe in Folge zu einer Abwertung in Höhe von ca. EUR 300 Mio. Diese Abwertung werde einen signifikanten negativen Effekt auf das Jahresergebnis der Gruppe in 2011 haben. Die Aufwertung des Vermögens werde allerdings größer als die Abwertung sein. Hierdurch ergebe sich ein positiver Nettobetrag in Höhe von zumindest EUR 100 Mio. für das Eigenkapital der Gruppe.
Nach Meinung der Analysten sei die Aufwertung des Eigenkapitals zwar positiv, habe aber keine signifikante Auswirkung auf die Netto Verschuldung/Eigenkapital (Gearing) von mehr als 400%. Ihre vorläufige Schätzung zeige einen Nettoverlust von mehr als EUR 200 Mio. für das Geschäftjahr 2011. Die Analysten würden erwarten, dass der neue Investor Ronny Pecik seinen Telekom-Anteil von derzeit 20 auf 25 Prozent plus eine Aktie hochfahren könnte, wobei sich die positive Kursentwicklung danach abschwächen könnte.
Die Analysten der Erste Bank bewerten die Aktie der Telekom Austria mit "verkaufen". Das Kursziel werde bei EUR 5,50 gesehen. (Analyse vom 27.01.2012) (27.01.2012/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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