|
 |
|
| |
|
 |
| Kurs |
Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| - |
- |
0 |
0 % |
/ |
| |
| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
|
|
- |
- |
| |
|
|
| |
|
|
| |
Renault-Nissan-Allianz verkauft in 2011 mehr als 8 Millionen Autos 13.01.2012
Landesbank Berlin
Berlin (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der Landesbank Berlin stufen die Aktie von Renault (ISIN FR0000131906 / WKN 893113) nach wie vor mit "kaufen" ein.
Betrachte man Renault, Nissan (ISIN JP3672400003 / WKN 853686) und AvtoVAZ (Lada) (ISIN US05453R1014 / WKN 576848) als eine Einheit, so wäre diese in 2011 mit 8,03 Mio. Fahrzeugen hinter General Motors (ISIN US37045V1008 / WKN A1C9CM) und Volkswagen (ISIN DE0007664039 / WKN 766403) auf den 3. Platz der weltweit größten Automobilhersteller vorgerückt und hätte Toyota (ISIN JP3633400001 / WKN 853510) mit vermutlich rund 7,9 Mio. Autos auf den 4. Platz verdrängt.
Der wesentliche Zuwachs der Allianz sei auf Nissan zurückzuführen, das zwar zur Allianz gehöre, aber nicht Konzern-Bestandteil sei. Dem Renault-Konzern fehle ein funktionierender Marktzugang in China. Stattdessen müssten sich die Franzosen auf die anderen Perspektivmärkte Brasilien, Indien und Russland konzentrieren. In Russland hätten sie mit der 25%-Beteiligung an AvtoVAZ (Lada) bereits einen viel versprechenden Schritt getan.
Angesichts der recht moderaten Bewertung (KGV 2012: 4,8) und des im letzten Jahr bereits relativ stark zurückgekommenen Kurses bestätigen die Analysten der Landesbank Berlin das Anlageurteil "kaufen" für die Renault-Aktie. (Express vom 11.01.2012) (13.01.2012/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
|
 |
|
|
 |
|
|
| |
|