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ABB kauft ein 15.12.2011
Frankfurter Tagesdienst
Detmold (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" raten Anlegern, die bei der Aktie von ABB (ISIN CH0012221716 / WKN 919730) engagiert sind, dabeizubleiben.
Das Unternehmen habe ein Übernahmeangebot für die Schweizer Newave Energy Holding (ISIN CH0030417312 / WKN A0MVJ3) abgegeben. Man möchte den Aktionären von Newave rund 56 CHF je Anteilschein bieten. Gemessen am letzten Schlusskurs des Wertpapiers ergebe sich damit ein Aufschlag von 22,4 Prozent. Insgesamt lasse sich der Elektrotechnikkonzern die Übernahme des Tessiner Unternehmens rund 170 Mio. CHF kosten.
Newave habe im letzten Jahr einen Umsatz von 80,6 Mio. CHF bei einem Reingewinn von 8,1 Mio. CHF erzielt. Im Vergleich zu ABB sei Newave zwar ein Winzling, jedoch als Spezialist für unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) in einem hochinteressanten Nischenmarkt tätig. Durch die Akquisition möchte man die Position im Leistungsregelungs- und Qualitätsmarkt stärken. Nach Schätzungen von Experten umfasse der Markt für USV global ein Volumen von 6 bis 7 Mrd. USD. Newave Energy decke den Mittel- und Hochleistungsbereich der USV ab, der mit einem jährlichen Wachstum von 6 bis 10% als das interessanteste Segment dieses Marktes gelte.
Charttechnisch setze die Aktie die seit August andauernde Seitwärtsbewegung ungebrochen fort. Fundamental sei sie mit einem 2012er KGV von 11,8 zwar moderat bewertet, es würden jedoch jetzt die entscheidenden Kurstreiber für einen Einstieg fehlen.
Wer bei der ABB-Aktie allerdings engagiert ist, sollte dabeibleiben, so die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst". (Ausgabe 192 vom 14.12.2011) (15.12.2011/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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