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Telekom Austria Ronny Pecik erhöht seine Beteiligung


02.12.2011
Erste Bank

Wien (aktiencheck.de AG) - Die Analystin der Erste Bank, Vera Sutedja, stuft die Aktie der Telekom Austria (ISIN AT0000720008 / WKN 588811) mit dem Rating "verkaufen" ein.

RPR Privatstiftung habe seine Beteiligung an der Telekom Austria von 5,485% (17. Oktober 2011) auf 15,81% (25. November 2011) über Aktien und Call-Optionen erhöht. RPR Privatstiftung habe am 25. November indirekt über ihre 100%-Beteiligungsgesellschaft Marathon Zwei Beteiligungs GmbH jene Call-Optionen für 5,4% der Aktien der Telekom Austria ausgeübt, deren Erwerb bereits am 17. Oktober 2011 verlautbart worden sei. Des Weiteren habe Marathon Zwei Beteiligungs GmbH am gleichen Tag Call-Optionen für 9,5% erworben, die unverzüglich ausgeübt worden seien. Medienberichten zufolgen wolle der österreichische Investor Ronny Pecik seinen Anteil an der Telekom auf 25%+1 (Sperrminorität) erhöhen.


Das letzte Ereignis und weitere Spekulationen über Peciks Plan würden den Aktienkurs der Telekom Austria unterstützen. Die Analysten würden nicht wissen, ob Pecik letztlich nur eine Sperrminorität anstrebe oder ob es sogar zu einem Übernahmeangebot kommen könnte. Naguib Sawiris von Orascom Telecom (ISIN US68554W2052 / WKN 940174) habe bestätigt, dass seine 100%-Beteiligungsgesellschaft Weather Investments II einen Anteil an der Marathon Zwei Beteiligungs GmbH habe. Das Wirtschaftsministerium müsse Zukaufe von mehr als 25 Prozent eines strategischen Infrastrukturunternehmen wie Telekom Austria es sei, genehmigen, außer wenn die Investoren von der Schweiz, der EU oder dem Europäischen Wirtschaftsraum stammen würden. Es sei fraglich, ob Pecik eine Genehmigung brauchen würde.

Man erwarte, dass der Aktienkurs, trotzt der schwachen Bilanz und Ergebnisse des Unternehmens, weiter durch Nachrichten oder Spekulationen über Peciks Plan getrieben werde.

Die Analysten der Erste Bank raten, die Aktie von Telekom Austria zu verkaufen. (Analyse vom 02.12.2011) (02.12.2011/ac/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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