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ENI Italien könnte zum Problem werden 08.11.2011
Hamburger Sparkasse
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Ingo Schmidt, Analyst der Hamburger Sparkasse, stuft die Aktie von ENI (ISIN IT0003132476 / WKN 897791) unverändert mit "halten" ein.
Nach dem (voraussichtlichen) Ende des Bürgerkriegs in Libyen und der daraus resultierenden erneuten Produktionsaufnahme in der Region würden sich die operativen Perspektiven für den Konzern wieder etwas besser darstellen. Konterkariert werde diese Entwicklung jedoch durch die Ereignisse in Italien, das nun in den Fokus der Staatsschuldenkrise geraten sei.
Ungemach drohe einerseits durch eine wahrscheinliche Verschlechterung der Wirtschaftsentwicklung Italiens, andererseits aber auch durch "Sparprogramme" der Regierung, die sowohl Steuererhöhungen für Großkonzerne als auch den Verkauf von Beteiligungen (der Staat halte noch etwa 30% an ENI) bedeuten könnten.
Die ENI-Aktie ist daher bestenfalls haltenswert, so die Analysten der Hamburger Sparkasse. (Analyse vom 07.11.2011) (08.11.2011/ac/a/a)
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