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Bank Sarasin Übernahmespekulationen gewinnen an Gewicht 07.11.2011
Vontobel Research
Zürich (aktiencheck.de AG) - Teresa Nielsen, Analystin von Vontobel Research, stuft die Aktie der Bank Sarasin (ISIN CH0038389307 / WKN A0QZL4) in der aktuellen Ausgabe von "Vontobel Morning Focus" unverändert mit dem Rating "hold" ein.
Laut "SonntagsZeitung" habe Julius Bär (ISIN CH0102484968 / WKN A0YBDU) sein Angebot zum Kauf der Anteilsmehrheit an Sarasin erhöht. Der Zeitung zufolge sei Julius Bär bereit, den 68,6%-Anteil der Rabobank komplett in bar zu bezahlen, anstatt mit einer Kombination aus Barmitteln und Aktien. Über den Preisrahmen sei nichts bekannt geworden.
Im Falle einer Übernahme von Sarasin durch Julius Bär könnte die Bank etwa 600 Stellen streichen. Das wären ca. 36% der Gesamtmitarbeiterzahl von 1.683, die Sarasin im ersten Halbjahr 2011 ausgewiesenen habe. Nach Erachten der Analysten könnte eine Fusion von Julius Bär und Sarasin umfangreiche Synergien und Größenvorteile schaffen, die historisch höhere Aufwandsrentabilität von Sarasin senken und Julius Bär ein neues IT-System in die Hände geben würden, das es für seine Größenordnung und seine Produktexpansion benötige.
Den Erwartungen zufolge werde die Rabobank bis Ende November 2011 entscheiden, ob sie ihren Anteil an Sarasin verkaufen werde. Nach Erachten der Analysten könnten die Übernahmespekulationen einen Aufschlag von 20% auf ihr fundamentales Kursziel von CHF 32 für Sarasin rechtfertigen.
Die Analysten von Vontobel Research bewerten die Aktie der Bank Sarasin nach wie vor mit dem Rating "hold". (Analyse vom 07.11.2011) (07.11.2011/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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