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Veränderung |
Datum/Zeit |
| 134,74 € |
134,28 € |
+0,46 € |
+0,34 % |
21.04/09:04 |
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| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
| US7181721090 |
A0NDBJ |
- € |
- € |
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Philip Morris auf EEMA-Region ist Verlass 04.11.2011
Raiffeisen Centrobank
Wien (aktiencheck.de AG) - Christine Nowak, Analystin der Raiffeisen Centrobank, rät die Aktie von Philip Morris (ISIN US7181721090 / WKN A0NDBJ) nach wie vor zu kaufen.
Der Umsatz im dritten Quartal sei um 26,4% gestiegen, wovon 10,5% auf Währungen, 8,5% auf Preiserhöhungen und 7,1% auf Mengenwachstum entfallen seien. Das stärkste Voluminawachstum sei neuerlich aus Asien gekommen. Hier habe Philip Morris vor allem in Japan im Jahresvergleich Marktanteilsgewinne und ein um 47,1% erhöhtes Volumen erzielen können. Die zweite Stütze sei die EEMA-Region (Eastern Europe, Middle East & Africa) mit einem Plus von 5,1% (Türkei +21,6%, Ukraine +10,2%, Russland -3,5%). In Europa sei das Absatzvolumen um 3,5% gesunken. Die Entwicklung in Mexiko (-15,1%) sei durch eine Anhebung der Tabaksteuern beeinträchtigt gewesen.
Die finanziellen Highlights in Q3 seien: Der Gewinn je Aktie habe USD 1,37 erreicht und damit USD 0,13 über den Erwartungen gelegen; die operative Marge sei um 1,3 BP auf 44,5% gestiegen, das EBITDA sei mit USD 4,0 Mrd. (+29% gegenüber 2010) beziffert worden.
Das Management habe die Prognose für den Jahresgewinn je Aktie am unteren Ende um USD 0,05 auf USD 4,75 bis USD 4,80 angehoben (Konsensuserwartung derzeit: USD 4,60) und erwarte das Produktivitätsziel mit Einsparungen von USD 250 Mio. übertreffen zu können.
Philip Morris International habe sich auch im dritten Quartal 2011 sehr widerstandsfähig gegen die Herausforderungen des Konsumsektors aufgrund der ungünstigen wirtschaftlichen Bedingungen erwiesen. Steuererhöhungen sowie zusätzliche Regulierungen hinsichtlich Absatz und Rauchverboten würden auch weiterhin die Tabakkonzerne fordern. Für Philip Morris würden allerdings starke Marken und die Preisdurchsetzungsfähigkeit in Verbindung mit Markt- bzw. Markenführerschaft in mehreren Ländern sprechen. Die Anhebung der Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr, zweistelliges Gewinnwachstum, die Steigerung der operativen Marge, ein hoher Cash Flow sowie eine ansprechende Dividendenrendite würden für den Konzern sprechen.
Die Analysten der Raiffeisen Centrobank bestätigen neuerlich ihre Einschätzung "kaufen" für die Aktie von Philip Morris. (Analyse vom 03.11.2011) (04.11.2011/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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