Suche
nach Kursen
 Aktien
 Fonds
 Zertifikate
 Optionsscheine
 Optionen & Futures
nach Artikeln
alle Artikel
nur Analysen
nur News
als Quelle
 
WKN/ISIN/Symbol/Name

Login Depot + Forum
 
Passwort vergessen?


   
Aktuelle Kursinformationen ()
Kurs Vortag Veränderung Datum/Zeit
-   -   0 0 % /
 
ISIN WKN Jahreshoch Jahrestief
-   -  
 
 
 

Johnson & Johnson internationale Absatzmärkte retten das Ergebnis


25.10.2011
Raiffeisen Centrobank

Wien (aktiencheck.de AG) - Connie Schümann und Christine Nowak, Analystinnen der Raiffeisen Centrobank, stufen die Aktie von Johnson & Johnson (ISIN US4781601046 / WKN 853260) nach wie vor mit "halten" ein.

Das weltweit größte Gesundheitsunternehmen habe den Konzernumsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,79% auf USD 16,01 Mrd. steigern können und damit genau im Rahmen der Analystenschätzungen (USD 16 Mrd.) gelegen. Der schwächere US-Dollar habe sich mit 4,2% positiv auf das Ergebnis ausgewirkt. Alles in allem habe ein operatives Umsatzwachstum von 2,6% erzielt werden können, wobei in allen drei Geschäftsbereichen ein währungsbereinigtes Wachstum habe erzielt werden können.

Treibende Kraft sei dabei das Auslandsgeschäft gewesen, das umsatzanteilig 16,4% (währungsbereinigt um 8,3%) habe zulegen können. Sorgenkind bleibe nach wie vor der US-Heimatmarkt. Hier habe im abgelaufenen Quartal ein organischer Umsatzrückgang um 3,7% auf nun mehr USD 6,86 Mrd. hingenommen werden müssen.


Der bereinigte Gewinn je Aktie sei im Vergleich zum Vorjahreswert um 0,8% auf USD 1,24 gestiegen, womit man die Markterwartungen von USD 1,21 leicht habe übertreffen können.

Für das Gesamtjahr habe Johnson & Johnson das untere Ende seiner Prognosespanne um USD 0,05 leicht angehoben. 2011 solle der bereinigte Gewinn je Aktie nun zwischen USD 4,95 und USD 5,00 ausfallen.

Johnson & Johnson habe im abgelaufenen Quartal robuste Zahlen im Rahmen der Erwartungen präsentieren können. Gegenwind sei neben der US-Gesundheitsreform und den Sparmaßnahmen in der EU vor allem von der Generikakonkurrenz gekommen. Allein der Verlust des Levaquin-Patentes habe für einen 5%-igen operativen Umsatzrückgang im Pharmabereich gesorgt. Der Konzern habe deshalb kräftig in die Entwicklung neuer Medikamente investiert, um die Lücke zu schließen. Die aktuelle Pipeline sei gut gefüllt und der Konzern rechne bis 2015 allein bei sechs neuen Medikamenten mit einem Umsatzvolumen von jeweils USD 1 Mrd. Ob und in wie weit die zum Teil noch in Frühstadien befindlichen Produkte wirklich zum Kassenschlager würden, bleibe abzuwarten.

Daher behalten die Analysten der Raiffeisen Centrobank ihre "halten"-Einschätzung für die Johnson & Johnson-Aktie bei. (Analyse vom 24.10.2011) (25.10.2011/ac/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




Erweiterte Funktionen
Artikel drucken Artikel drucken
Weitere Analysen & News mehr
17.07.2025, boerse-daily.de
Trading-Strategie auf Johnson & Johnson: Das Eis ist noch nicht gebrochen - Optionsscheineanalyse
28.03.2023, Börse Stuttgart
Call-Optionsschein auf Johnson & Johnson ist gefragt - Optionsscheinenews
22.07.2021, HebelprodukteReport
Johnson & Johnson-Calls mit 53%-Chance bei Kursanstieg auf 175 USD - Optionsscheineanalyse
13.03.2020, boerse-daily.de
Johnson & Johnson testet Mittel gegen Corona-Virus - Ein Call-Versuch mit 35%-Chance - Optionsscheineanalyse
06.12.2019, boerse-daily.de
Call-Optionsschein auf Johnson & Johnson: 55 Prozent Chance - Optionsscheineanalyse
 

Copyright 1998 - 2026 optionsscheinecheck.de, implementiert durch ARIVA.DE AG