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Allied Domecq mit Partner 08.11.1999
Wirtschaftswoche heute
Seit der Fusion der beiden britischen Gesellschaften Guinness und Grand Metropolitan Ende 1997 zum größten Getränkekonzern der Welt, Diageo PLC, stehe die Branche unter Druck.
Es kursierten derzeit weitere Fusions- bzw. Übernahmegerüchte. Dabei werde auch Allied Domecq (WKN 925150) genannt. An den Briten solle die französische Pernod-Ricard starkes Interesse haben. Das stoße bei Allied Domecq jedoch auf wenig Gegenliebe. Die Gesellschaft wünsche sich eher die Konkurrenten Bacardi oder Seagram als Partner, berichten die Analysten.
Weitere Fusionen seien erforderlich, um gegenüber Diageo nicht den Anschluß zu verlieren. Allied Domecq wolle gleich zwei Lücken schließen. Zum einen fehle es in der Produktpalette an einer zugkräftigen Wodka-Marke. Daneben sei das Unternehmen zu schwach in Asien vertreten. Beide Bedingungen würden Bacardi und Seagram erfüllen.
Im vergangenen Sommer habe Allied die britischen "Pubs" sowie die irische Tochter Cantrell & Cochrane verkauft. Der Erlös von 2,7 Milliarden Pfund Sterling wurde an die Aktionäre zurückgezahlt.
Eine mögliche zukünftige Kooperation der Gesellschaft mit einem Partner, werde sich positiv auf den Aktienkurs auswirken.
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