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Dexia Presse spekuliert über staatliche Intervention 04.10.2011
UBS
Zürich (aktiencheck.de AG) - Omar Fall, Analyst der UBS, stuft die Aktie von Dexia (ISIN BE0003796134 / WKN 903855) unverändert mit "neutral" ein.
Presseberichten zufolge werde es Gespräche zwischen der belgischen und französischen Regierung über die Zukunft von Dexia geben. Die Presse gehe dabei davon aus, dass die wahrscheinlichste Lösung eine teilweise Verschmelzung des Konzerns mit der staatlichen Banque Postale oder der staatlichen CDC (Caisse de Dépôts et de Consignations) sei.
Mit Blick auf die Zukunft von Dexia sei die wesentliche Frage, wie man bei einer Transaktion die Aktionäre des Unternehmens behandeln werde. Sollte es hier aus Sicht der Aktionäre zu hohen Verlusten oder einem 100-prozentigen Verlust kommen, wäre dies mit Blick auf weitere, ähnlich gelagerte Fälle wenig ermutigend. Bei der UBS halte man solch einen Lösungsansatz jedoch für unwahrscheinlich. Man habe das 12-Monats-Kursziel für die Dexia-Aktie von 1,90 EUR auf 1,30 EUR gesenkt. Die EPS-Prognosen für 2011 und 2012 würden auf 0,27 EUR bzw. 0,43 EUR lauten, womit das KGV bei 4,8 bzw. 3,0 liege.
Die Analysten der UBS vergeben für den Anteilschein von Dexia das Rating "neutral". (Analyse vom 04.10.2011) (04.10.2011/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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