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voestalpine Ergebnisschätzungen für 2012/13 und 2013/14 um knapp 20% gesenkt 23.09.2011
Erste Bank
Wien (aktiencheck.de AG) - Franz Hörl, Analyst der Erste Bank, stuft die Aktie von voestalpine (ISIN AT0000937503 / WKN 897200) unverändert mit "kaufen" ein.
Die neue voestalpine-Analyse der Erste Bank habe nur geringen Revisionsbedarf für das laufende Wirtschaftsjahr 2011/12 ergeben, allerdings hätten die Analysten aufgrund des schlechteren Ausblicks für die Gesamtwirtschaft die Ergebnisschätzungen für 2012/13 und 2013/14 um knapp 20% gesenkt. Schuldenprobleme in den USA und Europa kombiniert mit sich verschlechternden Vorlaufindikatoren würden zunehmend für Verunsicherung unter Unternehmen und Konsumenten sorgen und eine ernstzunehmende Herausforderung für das globale Wirtschaftswachstum darstellen.
Die Absatzmengen der wichtigsten Kundenindustrien der voestalpine, allen voran die deutsche Automobilindustrie, würden bisher eine robuste Entwicklung zeigen. Allerdings nehme in manchen Bereichen auch bei Kunden der voestalpine die Verunsicherung zu, wodurch diese tendenziell ihre Läger reduzieren würden, was wiederum Bestellungen bei Lieferanten wie voestalpine dämpfe.
Im laufenden 2Q11/12 erwarte man sequenziell einen EBIT-Rückgang um 27% auf EUR 233 Mio., was allerdings überwiegend auf Saisonalität und notwendige Produktionsstillstände in Linz zur Erweiterung der Kapazitäten zurückzuführen sei. Im 3Q11/12 sollte sich das EBIT wieder auf etwa EUR 290 Mio. erholen. Aufgrund der niedrigeren Gewinnschätzungen für die Folgejahre würden die Analysten ihr Kursziel von EUR 41 auf EUR 35 senken.
Nach den starken Kursrückgängen der vergangenen Wochen raten die Analysten der Erste Bank jedoch zum Kauf der voestalpine-Aktie. (Analyse vom 23.09.2011) (23.09.2011/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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