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| Kurs |
Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| 59,13 $ |
60,17 $ |
-1,04 $ |
-1,73 % |
20.04/22:10 |
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| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
| US1101221083 |
850501 |
- $ |
- $ |
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Bristol-Myers Squibb "underweight" 20.08.2002
Morgan Stanley Dean Witter
Der Investmentbanker Jami Rubin von Morgan Stanley Dean Witter beurteilt die Aktie des Pharmakonzerns Bristol-Myers Squibb (WKN 850501) mit "underweight".
Die Betrachtung des Pharmamarktes insgesamt falle positiv aus. Durch neue Produkte könnten die dortigen Anbieter ein bedeutendes Umsatz- und Gewinnwachstum erreichen. Bristol-Myers Squibb habe jedoch momentan bedeutende Probleme durch auslaufende Patente. Mehrere Produkte von Bristol-Myers müssten sich mit generischen Konkurrenzprodukten auseinandersetzen. Allein in diesem Jahr könnte dadurch ein Umsatzverlust von 2,6 Mrd. US-Dollar eintreten, da die generischen Produkte meist günstiger seien.
Positiv sei die Nachricht, dass Bristol-Myers bei der FDA (Food and Drug Administration) den Antrag zur Markteinführung von Abilitat zur Behandlung von Schizophrenie gestellt habe. Dieses Produkt könnte einen Umsatz von maximal 800 Mio. US-Dollar erreichen, wenn es auf den Markt gelange. Die Testreihen für das Produkt seien sehr gut gewesen, da das Präparat sehr sicher zu sein scheine. Die EPS Erwartung gehe derzeit von einem Gewinn pro Aktie von 1,18 und 1,66 US-Dollar für 2002 und 2003 aus. Das Kursziel liege bei 28 US-Dollar, was einem KGV von 16 für die normalisierte EPS Erwartung für 2003 entspreche.
Die heutige Analyse hat zur Folge, dass Jami Rubin von Morgan Stanley Dean Witter die Aktie von Bristol-Myers Squibb aufgrund der Konkurrenz durch generische Produkte mit "underweight" beurteilt.
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