|
 |
|
| |
|
 |
| Kurs |
Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| - |
- |
0 |
0 % |
/ |
| |
| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
|
|
- |
- |
| |
|
|
| |
|
|
| |
STRABAG positives EBIT im ersten Halbjahr zu erwarten 24.08.2011
UniCredit Research
München (aktiencheck.de AG) - Alexander Hodosi und Peter Bauernfried, Analysten von UniCredit Research, stufen die Aktie von STRABAG (ISIN AT000000STR1 / WKN A0M23V) weiterhin mit "buy" ein.
Nach Ansicht der UniCredit Research-Analysten werde STRABAG am 31. August für das erste Halbjahr 2011 einen Anstieg des Outputs um 14% auf 5,968 Mrd. EUR melden. Der Umsatz dürfte um 13% auf 5,705 Mrd. EUR angestiegen sein. Das zu erwartende Umsatzwachstum sei hauptsächlich auf die Bereiche Transportinfrastruktur und das Baugeschäft zurückzuführen. Aufgrund der angestiegenen Rohstoff- und Personalkosten werde das EBITDA vermutlich um 7% zurückgegangen sein. Man erwarte allerdings ein positives EBIT von 1 Mio. EUR, nach -10 Mio. EUR im Vorjahreszeitraum.
Die Aktie von STRABAG habe den österreichischen ATX (ISIN AT0000999982 / WKN 969191) in den vergangenen Wochen aufgrund der starken Unterstützung durch das Aktienrückkaufprogramm in seiner Entwicklung übertroffen. Seit Jahresbeginn habe die Aktie 7% an Wert gewonnen. Die positiven Auswirkungen des weiterhin laufenden Aktienrückkaufprogramms dürften noch eine Weile anhalten. Die STRABAG-Aktie werde ausgehend von der EPS-Prognose von UniCredit Research für 2011 (1,69 EUR) und 2012 (1,75 EUR) bei einem KGV von 12,9 bzw. 12,5 gehandelt. Das Kursziel werde mit 28,00 EUR bestätigt.
In Erwägung dieser Fakten lautet das Rating der Analysten von UniCredit Research für das Wertpapier von STRABAG unverändert "buy". (Analyse vom 23.08.11) (24.08.2011/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
|
 |
|
|
 |
|
|
| |
|