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Statoil bekräftigt Produktionsziele für 2020 18.08.2011
UBS
Zürich (aktiencheck.de AG) - Jon Rigby, Analyst der UBS, stuft die Aktie von Statoil (ISIN NO0010096985 / WKN 675213) weiterhin mit "neutral" ein.
Statoil zufolge sei die jüngste "Aldous"-Entdeckung mit dem von Lundin Petroleum (ISIN SE0000825820 / WKN 729364) betriebenen "Avaldsnes"-Projekt verbunden. Statoil schätze das Volumen der kombinierten Struktur auf 0,5 bis 1,2 Mrd. Barrel Öläquivalent. Es bestehe weiteres Aufwärtspotenzial, falls eine weitere Verbindung mit dem Feld "Aldous Major North" bestehe. Es sei nach Ansicht der UBS-Analysten positiv zu werten, dass das Vorkommen recht einfach abbaubar sei. Die erste Produktion sei aufgrund der Größe jedoch erst in sechs bis acht Jahren zu erwarten.
Die Investoren seien bisher hinsichtlich der Äußerungen von Statoil zum Potenzial des norwegischen Festlandsockels skeptisch gewesen. "Skrugard" und "Aldous" seien jedoch Anzeichen dafür, dass dieses Potenzial tatsächlich bestehe. Statoil behalte das Produktionsziel für das Jahr 2020 bei, sehe jedoch nun Aufwärtspotenzial. Nach Ansicht der UBS-Analysten seien die jüngsten Entdeckungen notwendig, um die Unternehmensziele zu erreichen. Das Kursziel der Statoil-Aktie werde auf Sicht von zwölf Monaten mit 150,00 Norwegischen Kronen beibehalten.
Vor diesem Hintergrund halten die Analysten der UBS an ihrem "neutral"-Rating für den Anteilschein von Statoil fest. (Analyse vom 17.08.11) (18.08.2011/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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