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Repsol Auswirkungen des Libyen-Konflikts und Streiks in Argentinien belasteten


01.08.2011
Independent Research

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Der Analyst von Independent Research, Sven Diermeier, votiert weiterhin mit "halten" für die Repsol-Aktie (ISIN ES0173516115 / WKN 876845).

Der spanische Öl- und Gaskonzern habe Zahlen für das 2. Quartal 2011 vorgelegt, die bezogen auf den bereinigten Nettogewinn (485 Mio. Euro) die Erwartungen der Analysten um 15% verfehlt, den Marktkonsens hingegen um 16% übertroffen hätten. Ursächlich für den Gewinnrückgang von insgesamt 7% y/y seien Produktionsausfälle infolge des Libyen-Konflikts sowie die Streiks in Argentinien gewesen.


Die Bilanzkennzahlen des Konzerns hätten sich im abgelaufenen Quartal zwar weiter verbessert, dennoch seien sie im Branchenvergleich noch unterdurchschnittlich.

Die Analysten würden davon ausgehen, dass Repsol die Öl- und Gasförderung in den kommenden Jahren im Branchenvergleich überdurchschnittlich werde steigern können, was sich ihres Erachtens entsprechend positiv in der Gewinnentwicklung sowie der Ausschüttungspolitik des Konzerns widerspiegeln dürfte.

Bei einem von 26,00 auf 25,00 Euro reduzierten Kursziel bestätigen die Analysten von Independent Research ihre Halteempfehlung für die Repsol-Aktie. (Analyse vom 31.07.2011) (01.08.2011/ac/a/a)




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