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AMAG Austria Metall starke Q2-Zahlen 29.07.2011
Erste Bank
Wien (aktiencheck.de AG) - Nach Ansicht des Analysten der Erste Bank, Franz Hörl, bleibt die AMAG Austria Metall-Aktie (ISIN AT00000AMAG3 / WKN A1JFYU) eine klare Kaufempfehlung.
AMAG habe heute sehr starke Zahlen für das zweite Quartal 2011 berichtet. Während sich der Umsatz auf dem hohen Niveau des ersten Quartals 2011 stabilisiert habe, habe das operative Ergebnis um 42% zum Vorquartal auf EUR 34,9 Mio. zugelegt und damit um 35% über den Analysten-Erwartungen gelegen.
Insbesondere die Metal Division, welche den 20% Anteil an der kanadischen Aluminiumschmelze Alouette halte, habe die Analysten im zweiten Quartal auf der Ergebnisseite positiv überrascht - nachdem es im ersten Quartal witterungsbedingt zu Verschiebungen gekommen sei, hätten die verschifften Volumen sequenziell um 39% zugelegt, und gleichzeitig habe sich die Profitabilität pro Tonne deutlich erhöht. Der operative Gewinn der Division sei folglich von EUR 4,1 Mio. in Q1/2011 auf EUR 19,5 Mio. im abgelaufenen Quartal gestiegen.
Die übrigen Divisionen Rolling und Casting hätten weiterhin von starker Nachfrage aus der Automobil- und Luftfahrtindustrie, sowie dem Maschinenbau profitiert. Beim Ausblick für das zweite Halbjahr bleibe das Management dank gut gefüllter Auftragsbücher optimistisch und erwarte ein weiterhin positives wirtschaftliches Umfeld. Aufgrund notwendiger Wartungsarbeiten in Ranshofen würden die Produktionsvolumen im zweiten Halbjahr allerdings etwas niedriger ausfallen. Insgesamt werde das Ergebnis für 2011 nun jedoch zumindest auf dem Rekordniveau von 2010 erwartet. Die Aktie sei derzeit auf Basis der aktuellen Analysten-Schätzungen mit einem Kurs-/Gewinn Verhältnis von rund 8 bewertet.
Nach den starken Zahlen werden die Analysten der Erste Bank ihre Schätzungen in ihrem nächsten Bericht weiter anheben, und die AMAG Austria Metall-Aktie bleibt damit trotz aller makroökonomischen Unsicherheiten eine klare Kaufempfehlung. Das Kursziel werde bei 24,00 Euro gesehen. (Analyse vom 29.07.2011) (29.07.2011/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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