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Johnson & Johnson profitiert von Währungseffekten


29.07.2011
Raiffeisen Centrobank

Wien (aktiencheck.de AG) - Connie Schümann und Christine Nowak, Analystinnen der Raiffeisen Centrobank, stufen die Aktie von Johnson & Johnson (ISIN US4781601046 / WKN 853260) unverändert mit "halten" ein.

Auch im zweiten Quartal habe der amerikanische Pharmakonzern seinen Umsatz im Jahresvergleich steigern und die Analystenschätzungen übertreffen können, wobei dies vor allem auf positive Währungseffekte zurückzuführen sei. Der Umsatz sei um 8,3% auf USD 16,6 Mrd. gestiegen und habe so die Analystenschätzungen um USD 300 Mio. übertroffen.

Der bereinigte Gewinn je Aktie für das zweite Quartal habe USD 1,28 (Konsens: USD 1,24) betragen und sei somit um 5,8% im Jahresvergleich gewachsen. Auch am Gesamtjahresausblick für 2011 sei festgehalten worden. So werde ein Gewinn je Aktie in der Spanne von USD 4,90 bis 5,00 erwartet.


Im Pharmabereich hätten vor allem die erst kürzlich zugelassenen Medikamente Stelara (Psoriasis), Invega Sustenna (Schizophrenie) und Zytiga (Prostatakrebs) überzeugen können, wobei letzteres erst in diesem Quartal in den USA zugelassen worden sei. Zusätzlich seien in diesem Quartal Edurant (HIV) und Xarelto (Thrombose) zugelassen worden.

Dieses Quartal hätten alle drei Geschäftsbereiche ein Wachstum verzeichnen können, wobei auch hier die positiven Währungseffekte eine wichtige Rolle spielen würden. Betrachte man rein das operative Geschäft, dann habe die Verbrauchersparte einen Rückgang von 1,8% verzeichnet.

Johnson & Johnson habe trotz einiger Herausforderungen (die Patente von Levaquin (Bakterielle Erkrankungen) und Concerta (ADS/ADHS) seien ausgelaufen) sowohl beim Umsatz als auch beim bereinigten Gewinn ein Wachstum verzeichnen können. Die Forschungs- und Entwicklungsausgaben seien um 50 Basispunkte höher als im Vorjahr gewesen, wobei sich die Investition in die Produktpipeline auszuzahlen scheine. So habe der Konzern allein in diesem Quartal drei Neuzulassungen im Pharmabereich erhalten.

Die Analysten der Raiffeisen Centrobank denken, dass sich das Unternehmen auf dem richtigen, aber noch etwas längeren Weg befindet, weshalb sie bei ihrer "halten"-Einschätzung für die Johnson & Johnson-Aktie bleiben. (Analyse vom 28.07.2011) (29.07.2011/ac/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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