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ABB Mangel an Gewinndynamik 21.07.2011
UniCredit Research
München (aktiencheck.de AG) - James Stettler und Alasdair Leslie, Analysten von UniCredit Research, bewerten den Anteilschein von ABB (ISIN CH0012221716 / WKN 919730) unverändert mit "sell".
Während der Umsatz und der Auftragseingang im zweiten Quartal die Erwartungen übertroffen hätten, sei das EBIT aufgrund des nachteiligen Mix in den Bereichen Niederspannung und Prozessautomatisierung sowie der gestiegenen Rohstoffkosten lediglich erwartungsgemäß ausgefallen. Die EBIT-Marge habe von 14,6% auf 13,8% nachgegeben. Obwohl die Konsensschätzung vermutlich nicht revidiert werde, unterstreiche der Mangel an Gewinndynamik die hohe Bewertung der ABB-Aktie.
Die ABB-Aktie sei in der Vergangenheit mit einem Aufschlag gegenüber dem Sektor gehandelt worden, was das höhere Wachstum und das starke Engagement in Emerging Markets widergespiegelt habe. Bei UniCredit Research denke man, dass sich Investoren in den attraktiven Bereichen Niederspannung und Automatisierung besser mit den Aktien von Legrand (ISIN FR0010307819 / WKN A0JKB2), Schneider Electric (ISIN FR0000121972 / WKN 860180) und Siemens (ISIN DE0007236101 / WKN 723610) positionieren könnten. Die ABB-Aktie werde auf Basis der EPS-Prognose für 2011 und 2012 von 1,49 USD und 1,68 USD bei einem KGV von 16,1 bzw. 14,2 gehandelt. Das Kursziel behalte man mit 18,00 CHF bei.
Auf dieser Grundlage lautet das Rating der Analysten von UniCredit Research für das Wertpapier von ABB weiterhin "sell". (Analyse vom 21.07.11) (21.07.2011/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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