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Ahold EBIT-Wachstum ist ernüchternd 20.07.2011
UBS
Zürich (aktiencheck.de AG) - Mike Tattersall und Benjamin Peters, Analysten der UBS, stufen die Aktie von Ahold (ISIN NL0006033250 / WKN A0MZBE) von "buy" auf "neutral" herab.
Obwohl sich die Lage der US-Lebensmittelindustrie zu entspannen scheine, seien die Analysten der UBS hinsichtlich der Effekte der steigenden Treibstoffpreise auf die Verbraucherausgaben weiterhin besorgt. Ferner dürfte die gute Entwicklung des US-Geschäfts von Ahold durch Wechselkursbewegungen und den steigenden Druck im niederländischen Geschäft ausgeglichen werden. Insgesamt erwarte man für das laufende Jahr ein EBIT-Wachstum von lediglich 1%.
Ahold verfüge innerhalb des Sektors über beneidenswerte Qualitäten, wie attraktive Margen und eine solide Barmittelgenerierung. Dennoch bestehe der Bewertungsabschlag gegenüber der Peer Group bereits seit zwei Jahren. Da das EBIT-Wachstum ernüchternd sei, werde eine Neubewertung der Aktie in einem überschaubaren Rahmen bleiben. Die EPS-Prognose der UBS für die Jahre 2011 und 2012 liege bei 0,89 EUR und 0,99 EUR. Auf dieser Basis werde die Ahold-Aktie bei einem KGV von 10,3 bzw. 9,2 gehandelt. Das Kursziel nehme man auf Sicht von zwölf Monaten von 11,00 EUR auf 9,60 EUR zurück.
Vor diesem Hintergrund vergeben die Analysten der UBS nun das Rating "neutral" für die Aktie von Ahold. (Analyse vom 20.07.11) (20.07.2011/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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