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Quanmax voll auf Kurs


07.07.2011
TradeCentre.de

Lichtenstein (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "TradeCentre.de" empfehlen die Quanmax-Aktie (ISIN AT0000A0E9W5 / WKN A0X9EJ) weiterhin zu kaufen.

Die Quanmax AG sei solide ins neue Jahr gestartet. Im ersten Quartal sei der Umsatz um satte 30 Prozent auf 21 Millionen Euro geklettert. Das EBITA habe sich von 0,8 auf 1,4 Millionen Euro verbessert. Netto habe ein Gewinn von 1 Million Euro in der Kasse geklingelt.

Besonders erfolgreich sei das Segment IT-Solutions gewesen: In diesem Bereich habe die Firma den Umsatz von 1,8 auf 5,8 Millionen Euro steigern können, wobei insbesondere die Produktgruppe Appliances, das seien für dedizierte Applikationen maßgeschneiderte und aus verschiedenen Hard- und Software-Komponenten bestehende IT-Systeme, zu diesem Erfolg beigetragen habe. Basierend auf Bruttomargen von über 60 Prozent werde mit diesem Geschäftsbereich bereits 55 Prozent der gesamten Bruttomarge erzielt. Wie man wisse, werde ein Großteil des Umsatzes noch mit margenschwachen Produkten wie Notebooks und Computer eingefahren. Die Einheit sei profitabel. Sie stehe allerdings nicht mehr im Fokus.

Jüngst habe Lenovo (ISIN HK0992009065 / WKN 894983) die MEDION AG (ISIN DE0006605009 / WKN 660500) übernommen. Sollte sich ein Unternehmen für die entsprechende Sparte von Quanmax interessieren, sei die Firma offen für einen Verkauf. Das sage den Experten Hannes Niederhauser, Vorsitzender des Aufsichtsrats von Quanmax, im Hintergrundgespräch.


Wie den Experten Niederhauser mitteile, sei das Unternehmen voll auf Kurs. Auch für das zweite Quartal werde die Firma gute Zahlen präsentieren. Der Umsatz werde sich in Q2 auf 23 Millionen Euro belaufen. Die Profitabilität habe sich ebenfalls verbessert. "Wir sind auf einem guten Wege unsere Ziele für das Jahr 2011 zu erreichen". Der Umsatz solle sich auf 100 Millionen steigern und der Gewinn überproportional zum Umsatz wachsen. Nach den Berechnungen der Experten dürften netto in diesem Jahr mindestens 5,5 Millionen Euro hängen bleiben oder 25 Cent je Aktie.

Für das Jahr 2012 stelle der Großaktionär ein weiteres zweistelliges Umsatzplus in Aussicht, vermutlich in den Bereich von 120 bis 125 Millionen Euro. Parallel zum organischen Wachstum sollten die Zuwächse über Akquisitionen beschleunigt werden. Aktuell prüfe Niederhause einen Zukauf in Osteuropa. Das Objekt der Begierde ergänze die eigene Technologie und biete zudem eine Vertriebsstruktur in osteuropäischen Gefilden. Gelinge der Zukauf, könnte Quanmax bereits 2012 einen Umsatz von 150 bis 160 Millionen Euro stemmen. Eine Kapitalerhöhung sei für einen weiteren Zukauf nicht notwendig, betone Niederhauser. Eine Übernahme werde aus dem eigenen Cash und Fremdmittel finanziert.

Die in Linz beheimatete Firma sei schnell gewachsen. Das hinterlasse Spuren in der Struktur. Nicht alles sei sodann optimiert. Mit einem "Speck-Weck"-Programm wolle Niederhauser bis zu 2 Millionen Euro einsparen. Das sei unter anderem die Aufgabe eines neuen Finanzvorstands, den Niederhauser demnächst präsentieren wolle. Der CFO sei sehr erfahren und an der Börse kein Unbekannter. Neben den Niederungen des operativen Zahlenwerks werde sich der Finanzvorstand um alle relevanten Themen rund um den Kapitalmarkt kümmern. Dazu zähle beispielsweise auch ein renommiertes Research.

In den letzten Monaten habe sich die Aktie von Quanmax im Wesentlichen seitwärts entwickelt. Die kommenden Halbjahreszahlen könnten einen neuen Schub in dem Papier auslösen. Der Börsenwert betrage aktuell knapp 60 Millionen Euro. Das KGV für 2011 liege bei preiswerten elf.

Die Experten von "TradeCentre.de" raten unverändert zum Kauf der Quanmax-Aktie. Aufsichtsratschef Niederhauser kaufe übrigens regelmäßig selbst Aktien des eigenen Unternehmens aus der privaten Schatulle. Er werde wissen, warum! (Analyse vom 07.07.2011) (07.07.2011/ac/a/nw)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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