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AMR will neue Flugzeuge


01.07.2011
Frankfurter Tagesdienst

Detmold (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" raten vom Kauf der Aktie von AMR (ISIN US0017651060 / WKN 850211) auf dem aktuellen Kursniveau ab.

Bei Boeing (ISIN US0970231058 / WKN 850471) und Airbus reibe man sich schon die Hände. Laut Medienberichten beabsichtige das US-Flugunternehmen American Airlines, die gesamte Inlandsflotte auszutauschen. Demnach müsste die Gesellschaft rund 250 neue Flugzeuge bestellen.

Die Verhandlungen mit den Produzenten würden schon laufen. Selbstverständlich werde das Management versuchen, die beiden Wettbewerber gegeneinander auszuspielen, um gute Vertragsbedingungen auszuhandeln. Immerhin handle es sich um einen Auftrag in Höhe von 15 Mrd. USD. Früher habe American Airlines nur Boeing-Maschinen im Bestand gehabt. Dies könnte sich in absehbarer Zeit ändern.


Jedenfalls würden die Verhandlungen auf Augenhöhe geführt, weil Boeing und Airbus keinen Grund hätten, als Duckmäuser aufzutreten. Beide Unternehmen seien bis zum Anschlag ausgelastet. Man könnte es sich durchaus leisten, auf den einen oder anderen Auftrag zu verzichten, sofern die zu erwartende Marge nicht den Anforderungen entspreche.

Nach Ansicht der Experten werde Airbus zumindest einen Teil der Auftragsmenge erhalten. Der Konzern biete mit dem A320neo ein verbrauchsarmes Modell an, an dem fast alle Fluggesellschaften interessiert seien. Die Investitionen würden sich auf die Gewinnentwicklung von American Airlines belastend auswirken. Zugleich schaffe sich die Gesellschaft eine gute Ausgangslage, um die Betriebskosten in den nächsten Jahrzehnten zu drücken. Die Investoren seien aber erwartungsgemäß zunächst einmal vorsichtig. Der Titel sei am Mittwoch unter Druck gekommen, wobei in diesem Zusammenhang auch der wieder steigende Ölpreis eine Rolle gespielt habe.

Nach Ansicht der Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" drängt sich ein Kauf der Aktie von AMR (ISIN US0017651060 / WKN 850211) derzeit nicht auf. (Ausgabe 99 vom 30.06.2011) (01.07.2011/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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