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Lloyds Banking Group Kostensenkungen können direkt Werte schaffen 01.07.2011
UniCredit Research
München (aktiencheck.de AG) - Tania Gold und Joseph Champion, Analysten von UniCredit Research, stufen die Aktie der Lloyds Banking Group (ISIN GB0008706128 / WKN 871784) von "sell" auf "hold" herauf.
Der neue CEO der Lloyds Banking Group, Horta Osorio, habe seinen erwarteten Strategieplan vorgelegt. Übereinstimmend mit seiner Reputation wolle er während der Generalüberholung des Geschäfts die Kosten senken. Die wichtigsten Ziele für 2014 seien eine Eigenkapitalrendite von 12,5% bis 14,5%, eine Nettozinsmarge von 2,15% bis 2,3% sowie ein Aufwand-Ertrag-Verhältnis im Bereich von 42% bis 44%. Bei UniCredit Research halte man eine Eigenkapitalrendite von 12,5% bis 14,5% für ein ambitioniertes Ziel. Dies gelte insbesondere, wenn man auf die Abhängigkeit des Geschäfts von den makroökonomischen Bedingungen in Großbritannien schaue.
Das Kostensenkungsziel sei hingegen nicht an gesamtwirtschaftliche Verhältnisse gebunden und könne sofortige Wertsteigerungen bringen. Nach der zuletzt schwachen Entwicklung der Aktie der Lloyds Banking Group halte man sie nicht mehr für überbewertet. Die EPS-Prognose von UniCredit Research für die Jahre 2011 und 2012 liege bei 2,97 Pence und 5,26 Pence. Daraus ergebe sich für die Unternehmensaktie ein KGV von 16,5 bzw. 9,3. Das Kursziel des Wertpapiers nehme man von 60,00 GBP auf 50,00 GBP zurück.
Vor diesem Hintergrund vergeben die Analysten von UniCredit Research nun das Rating "sell" für die Aktie der Lloyds Banking Group. (Analyse vom 01.07.11) (01.07.2011/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
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