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AMAG Austria Metall gute Ergebnisse fürs erste Quartal 2011


20.05.2011
Erste Bank

Wien (aktiencheck.de AG) - Franz Hörl, Analyst der Erste Bank, hat diese Woche die analyseseitige Coverage des Börseneulings, der AMAG Austria Metall-Aktie (ISIN AT00000AMAG3 / WKN A1JFYU), mit einem "kaufen"-Rating aufgenommen.

AMAG Austria Metall bestehe aus den drei Divisionen Metals, Rolling und Casting. Am Standort Ranshofen produziere AMAG Austria Metall in der Rolling Division hochqualitative Flachwalzprodukte mit einem hohen Anteil von Spezialitäten, während die Casting Division hauptsächlich Aluminium Legierungen für die Automobilindustrie liefere.

Herausragend seien die flexible Produktion mit kleinen Losgrößen und einem breiten Produktspektrum, was gemeinsam mit dem entsprechenden Know-how und Equipment einen deutlich überdurchschnittlichen Einsatz von Sekundäraluminium (rund 75%) ermögliche. Sekundäraluminium aus dem Recycling-Kreislauf habe den Vorteil, dass dessen Herstellung nur 5% der Energie von Primäraluminium benötige und Kosten spare. Zusätzlich halte AMAG Austria Metall in der Metals Division einen 20% Anteil am kanadischen Primäraluminium Produzenten Alouette, einer der kosteneffizientesten Aluminiumschmelzen weltweit.


AMAG Austria Metall habe zuletzt gute Ergebnisse für das erste Quartal 2011 präsentiert. Trotz höherer Rohstoffkosten und witterungsbedingt 10% weniger Liefermengen in der Metals Division sei das EBIT um 24% auf EUR 24,6 Mio. dank starker Nachfrage und einem verbesserten Produktmix in Ranshofen gestiegen. Die ersten Aggregate aus dem laufenden Kapazitätserweiterungsprogramm (Produktionsanlage für Präzisionsbleche, Schredder für gemischten Aluminiumschrott und eine zusätzliche Abfüllstation für Flüssigaluminium) seien planmäßig in Betrieb genommen worden. Dank gut gefüllter Auftragsbücher sei die Vollauslastung aller Divisionen zumindest auch für das zweite Quartal gesichert. Die Lieferverzögerungen in der Metals Division seien Anfang des zweiten Quartals bereits aufgeholt worden. Das Management erwarte in Summe 2011 an die Rekordergebnisse des Vorjahres anschließen zu können.

Trotz einer 50 bis 70% höheren Eigenkapitalrendite und überdurchschnittlichem Umsatzwachstum notiere die AMAG Austria Metall-Aktie derzeit mit einem Kurs/Buchwert-Abschlag von 6% zum Median der Peer Group. Die Abschläge basierend auf den übrigen Multiples für die Jahre 2011/12 würden 9 bis 17% betragen.

In Summe ist die AMAG Austria Metall-Aktie damit also günstig bewertet und die Empfehlung der Analysten der Erste Bank lautet auf "kaufen" mit einem Kursziel von EUR 24. (Analyse vom 20.05.2011) (20.05.2011/ac/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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