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Vienna Insurance präsentierte Zahlen zum ersten Quartal 20.05.2011
Erste Bank
Wien (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der Erste Bank, Christoph Schultes, stuft die Aktie der Vienna Insurance Group (ISIN AT0000908504 / WKN A0ET17) unverändert mit dem Rating "kaufen" ein.
Die Vienna Insurance Group habe in dieser Woche die Zahlen zum ersten Quartal präsentiert. Die verrechneten Bruttoprämien hätten um 2,9% auf EUR 2,6 Mrd. gesteigert werden können, bei den abgegrenzten Nettoprämien habe man Zuwächse von 1,5% erzielt. Dass das Wachstum dieses Mal relativ bescheiden ausgefallen sei, habe am starken Rückgang (-10,6%) an Einmalprämien im Lebensversicherungsgeschäft gelegen, das in erster Linie auf die gesetzliche Änderung der Mindestbindefrist in Österreich zurückzuführen sei.
Insgesamt habe man in Österreich einen Rückgang an verrechneten Prämien von 1,3% verzeichnet. Während Tschechien und Polen Prämienzuwächse von 13,2% bzw. 46,3% hätten verzeichnen können, habe sich die Slowakei mit einem geringen Wachstum von 3,7% begnügen müssen. In Rumänien seien die Prämieneinnahmen aufgrund der schwierigen Situation im KfZ-Bereich um 2% zurückgegangen.
Das Vorsteuerergebnis habe sich um 7% auf EUR 142,8 Mio. erhöht, unterm Strich sei ein Konzernergebnis in Höhe von 109,1 Mio. geblieben (+7,8%). Das Management habe das Ziel für das Gesamtjahr bestätigt, das Vorsteuerergebnis um 10% steigern zu wollen, bei den Prämien werde weiterhin ein geringes einstelliges Plus erwartet. Da die Zahlen innerhalb der Analystenerwartungen gelegen hätten und auch an der Guidance festgehalten worden sei, gebe es aus der Analystensicht keinen Bedarf, die Schätzungen zu ändern.
Die Analysten der Erste Bank bleiben bei ihrer Kaufempfehlung und bestätigen ihr Kursziel von EUR 50 für die Vienna Insurance Group-Aktie. Für Newsflow könnten eventuelle Akquisitionen sorgen, die das Unternehmen schon seit längerem anstrebe. Als mögliche Märkte für Zuwächse seien einmal mehr Polen und Ungarn genannt worden. (Analyse vom 20.05.2011) (20.05.2011/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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