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Intercell Wechsel in der Führung


09.05.2011
Erste Bank

Wien (aktiencheck.de AG) - Vladimira Urbankova, Analystin der Erste Bank, stuft die Aktie von Intercell (ISIN AT0000612601 / WKN A0D8HW) unverändert mit "halten" ein.

Mitte der Woche habe Intercell bekannt gegeben, dass eine neue Studie des immunstimulierenden Impfpflasters in Kombination mit dem pandemischen Influenza Antigen H5N1 von GlaxoSmithkline (GSK) (ISIN GB0009252882 / WKN 940561) gestartet worden sei. An der Studie, die aufgrund der Verwendung eines anderen H5N1 Antigens als bestätigende Phase I Studie durchgeführt werde, würden 300 gesunde Erwachsene teilnehmen. Geprüft würden verschiedene Kombinationen von Antigen and Pflasterdosierungen mit ein- oder zweimaliger Injektion, um Wirkungsweise und Nutzen der "externen" Adjuvansgabe zu bestätigen.


Am Donnerstag habe das Biotech-Unternehmen einen Wechsel in der Führung bekannt gemacht. Nach zehn Jahren bei Intercell (davon sechs Jahre als CEO) habe CEO Gerd Zettlmeissl seinen Rücktritt angekündigt, der bisherige Vorstand zuständig für das operative Geschäft, Thomas Lingelbach, werde die Leitung ab 10. Mai übernehmen. In einem Medieninterview habe Lingelbach angekündigt, dass sowohl die Reduktion des Pipeline-Risikos als auch die Optimierung der Partnerschaften Prioritäten der neuen Strategie sein würden. Diese werde derzeit für die Hauptversammlung (am 10. Juni) vorbereitet. Zudem würden bei der Hauptversammlung Alexander von Gabain (einer der Gründer von Intercell) und Thomas Szucs (BB Biotech Vorsitzender) als neue Mitglieder des Aufsichtsrats vorgeschlagen.

Obwohl der Anfang der neuen Studie als positiv zu werten sei - es beweise, dass Intercells Kooperation im Feld der Impfpflastertechnologie fortgesetzt werde - sei die Marktreaktion verhalten gewesen. Die Nachrichten über dem Vorstandswechsel seien ein wenig skeptisch aufgenommen worden. Daran lasse sich erkennen, dass Lingelbach sich zuerst als CEO beweisen müsse und dass viel getan werden müsse, um das Vertrauen der Investoren zurückzugewinnen. Zusammenfassend lasse sich sagen, dass die News dieser Woche den Analysten keinen Grund zur Änderung ihrer Schätzungen geben würden (sie würden vor allem auf die neue Strategie warten, die bei der Hauptversammlung vorgestellt werden solle).

Daher bleiben die Analysten der Erste Bank bei ihrer konservativen Einstellung und der "halten"-Empfehlung für die Intercell-Aktie. (Analyse vom 06.05.2011) (09.05.2011/ac/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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