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TEPCO schwaches Krisenmanagement 21.04.2011
Der Aktionär
Kulmbach (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" raten Anlegern die Aktie von Tokyo Electric Power (TEPCO) (ISIN JP3585800000 / WKN 854307) zu meiden.
Ende letzter Woche habe der Konzern eine erste vorläufige Entschädigungszahlung für die Anwohner des havarierten Atomkraftwerks Fukushima I angekündigt. So wolle man jedem Haushalt im Umkreis von 30 Kilometern eine Million Yen (rund 8.000 Euro) zahlen und Alleinstehenden 750.000 Yen.
Mittlerweile hätten auch betroffene Landwirte Entschädigungszahlungen gefordert und Mamoru Moteki, der Vorsitzende des Zentralverbandes der landwirtschaftlichen Genossen, habe TEPCO einen Protestbrief übergeben. Unter anderem werde kritisiert, dass die Bauern bis heute nicht über die negativen Folgen der radioaktiven Stoffe aufgeklärt worden seien.
Der Konzern habe alles andere als ein glückliches Krisenmanagement an den Tag gelegt. Der Informationsfluss sei bis heute eher dürftig und die Höhe der Schadensersatzforderungen sei nicht absehbar.
Die Experten von "Der Aktionär" raten die TEPCO-Aktie nicht nur aus moralischen Gründen zu meiden. (Ausgabe 17) (21.04.2011/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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