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Ahold Mangel an Strategie 21.03.2011
UniCredit Research
München (aktiencheck.de AG) - Fabienne Caron und Rupert Trotter, Analysten von UniCredit Research, stufen die Aktie des niederländischen Unternehmens Ahold (ISIN NL0006033250 / WKN A0MZBE) von "buy" auf "hold" herab.
Trotz des neuen Aktienrückkaufprogramms im Umfang von 1 Mrd. EUR und des neuen CEOs fehle es der Ahold-Story an Attraktivität. Basierend auf den UniCredit Research-Prognosen sei die Ahold-Aktie so niedrig wie der Anteilschein von Delhaize (ISIN BE0003562700 / WKN 853151) bewertet. Angesichts der letzten Abwertung des US-Dollars glaube man jedoch, dass Ahold unter dem Mangel einer neuen operativen Strategie leide.
Ahold strebe mittelfristig ein Umsatzwachstum von 5% sowie eine Marge von 5% an. Im Gegensatz zu Delhaize wachse das Unternehmen aufgrund des Engagements in entwickelten Märkten jedoch nur langsam. Ahold habe sowohl im dritten als auch im vierten Quartal 2010 enttäuscht. Dabei habe das US-Geschäft einen Druck auf die Margen erlebt und Schwierigkeiten beim Umbau der Ukrop-Filialen gehabt. Die UniCredit Research-Analysten hätten die EPS-Prognose für die Jahre 2011 und 2012 von 0,94 EUR auf 0,90 EUR gesenkt bzw. mit 1,01 EUR beibehalten. Auf dieser Basis ergebe sich für die Ahold-Aktie ein KGV von 10,2 bzw. 9,2. Das Kursziel werde von 10,50 EUR auf 10,00 EUR reduziert.
Vor diesem Hintergrund vergeben die Analysten von UniCredit Research nun das Rating "hold" für die Aktie von Ahold. (Analyse vom 21.03.11) (21.03.2011/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen halten an dem analysierten Unternehmen eine Beteiligung in Höhe von mindestens 1 Prozent des Grundkapitals.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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