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Swiss Re Schadenkosten über Erwartungen, aber unter Schlimmstfallszenario 21.03.2011
Vontobel Research
Zürich (aktiencheck.de AG) - Stefan Schürmann, Analyst von Vontobel Research, stuft die Aktie von Swiss Re (ISIN CH0012332372 / WKN 852246) in der aktuellen Ausgabe von "Vontobel Morning Focus" weiterhin mit dem "buy" ein.
Swiss Re schätze die Schadenssumme netto nach Retrozession und vor Steuern auf USD 1,2 Mrd. Diese Schätzung sei jedoch aufgrund der Komplexität der Schadenfeststellung hochgradig unsicher. Swiss Re werde jedoch weiterhin Kapazitäten im japanischen Markt zur Verfügung stellen.
Die ungefähre Schätzung des Verlustes aus dem Erdbeben und dem Tsunami in Höhe von USD 1,2 Mrd. sei höher als die optimistische, erste Analystenschätzung der Verluste von USD 500 Mio. Die Schadenbelastung entspreche etwa einem 1:100-Jahrereignis, liege unter der 1:200-Annahme eines Schlimmstfalles und unter der möglichen 1:200-Jahr-Schadenbelastung von USD 1,8 Mrd. Seit Jahresbeginn habe die Schadensumme aus großen Naturkatastrophen, einschließlich der Schäden aus den Überschwemmungen in Australien und dem Erdbeben in Neuseeland, USD 2,3 Mrd im 1Q/2011E erreicht, gegenüber dem "Jahresbudget" von USD 1,0 Mrd.
Die Analysten seien überzeugt, dass die jüngsten Belastungen aus Naturkatastrophen, einschließlich der Katastrophe in Japan, den weichen Rückversicherungsmarkt bei den Erneuerungen am 1. April testen würden.
Da die Aktie von Swiss Re mit einem Abschlag von 30% auf den Buchwert gehandelt wird, bestätigen die Analysten von Vontobel Research ihre "buy"-Empfehlung und das Kursziel von CHF 64 für die Aktie von Swiss Re. (Analyse vom 21.03.2011)(21.03.2011/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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