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SunPower Preise könnten unter Druck geraten 14.03.2011
Piper Jaffray
Minneapolis (aktiencheck.de AG) - Ahmar M. Zaman, Analyst von Piper Jaffray, stuft die Aktie von SunPower (ISIN US8676521094 / WKN A0HHD1) von "overweight" auf "neutral" zurück.
Im Rahmen einer Branchenstudie zum Solarsektor werde auf die Engpässe bei der Rohstoffversorgung hingewiesen, was insbesondere die wichtige Polysiliziumbeschaffung betreffe. In Japan könnte es darüber hinaus zu einem Nachfragerückgang kommen.
In Japan würden sich die Kapazitäten zur Polysiliziumproduktion auf 19.000 metrische Tonnen belaufen und bei den Wafern auf 650 MW. Auf Grund der Störungen infolge der Naturkatastrophe könnten die Preise für Polysilizium auf 70 USD pro Kilogramm ansteigen.
Um einen Ausgleich für die Nachfrageschwäche in Japan zu schaffen, könnten Kyocera (ISIN JP3249600002 / WKN 860614) und Sharp (ISIN JP3359600008 / WKN 855383) Solarmodule ins Ausland exportieren. Dies könnte die Preise kurzfristig unter Druck setzen. Schwerer wiege jedoch noch die bisherige Annahme, dass Japan einer der Märkte sein könnte, die die Schwäche in Italien ausgleichen könnten. Da die Nachfrage in Japan nun aber in Frage stehe, könnten sich am Markt Befürchtungen hinsichtlich eines Überangebots breit machen. Im besten Falle dürfte das Wachstum in Japan stagnieren.
Das Kursziel für die SunPower-Aktie sei von 22,00 auf 15,00 USD zurückgesetzt worden.
Vor diesem Hintergrund lautet die Einschätzung der Analysten von Piper Jaffray für die Aktie von SunPower nunmehr "neutral". (Analyse vom 14.03.11) (14.03.2011/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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