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Telekom Austria schreibt nicht ab 25.02.2011
Frankfurter Tagesdienst
Detmold (aktiencheck.de AG) - Für die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" ist die Aktie der Telekom Austria (ISIN AT0000720008 / WKN 588811) weiterhin uninteressant.
Trotz eines rückläufigen Umsatzes habe der österreichische Telekommunikationskonzern den Gewinn im letzten Jahr von 94,9 Mio. EUR auf 195,2 Mio. EUR steigern können. Der Umsatz sei um 3,1% auf 4,65 Mrd. EUR gefallen. Das EBITDA sei um 9% auf 1,646 Mrd. EUR zurückgegangen.
Der Zuwachs beim Nettogewinn sei möglich geworden, weil das Unternehmen - anders als noch im letzten Jahr - keine Abschreibungen auf das Beteiligungsportfolio habe vornehmen müssen. Die Kundenzahl habe 2010 um 5% auf 19,9 Mio. zugenommen. Zum ersten Mal seit Jahren habe die Telekom Austria wieder mehr Festnetz-Neuanschlüsse legen können als alte abgeschaltet worden seien.
Für das laufende Geschäftsjahr prognostiziere das Management einen Umsatz in Höhe von 4,6 Mrd. EUR. Das EBITDA solle bei 1,6 Mrd. EUR liegen. Der Telekom Austria würden die Ideen fehlen, die das Geschäftsmodell beleben könnten.
Die Aktie der Telekom Austria ist nach Ansicht der Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" nach wie vor uninteressant. (Ausgabe 32 vom 24.02.2011) (25.02.2011/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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