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UNIQA Prämienwachstum in 2010 11.02.2011
Erste Bank
Wien (aktiencheck.de AG) - Christoph Schultes, Analyst der Erste Bank, empfiehlt die Aktie von UNIQA (ISIN AT0000821103 / WKN 928900) weiterhin zu reduzieren.
Über die UNIQA hätten die Analysten in den letzten Wochen ausführlich berichtet. Positiv zu erwähnen sei vor allem das Prämienwachstum im vergangenen Jahr gewesen. Stark sei auch die Bewertung bezogen auf den Embedded Value, den sie für 2010 mit rund EUR 17,4 berechnen würden. Aber ein günstiges Kurs/Embedded Value-Verhältnis alleine sei zu wenig für eine positive Empfehlung. Die UNIQA schaffe es momentan nicht, ihre Kapitalkosten zu verdienen. Gerade im Bereich Schaden/Unfall würden die Analysten nach dem enttäuschenden Jahr 2010 ein besseres Ergebnis erwarten, an den Bereichen Leben- und Krankenversicherungen sei im vergangenen Jahr ja nicht viel auszusetzen gewesen. Die im Vergleich zu anderen Versicherungen eher schwächere Bilanz bestätige ihre nach wie vor negative Meinung zum Unternehmen.
Die Empfehlung der Analysten der Erste Bank für die Aktie von UNIQA lautet daher nach wie vor "reduzieren". Dass sie ihr Kursziel dennoch leicht angehoben hätten, liege daran, dass sie auf den Liquiditätsabschlag (von 10%) verzichtet hätten. Wie bereits letztes Mal erwähnt, würden sie nicht glauben, dass die geringe Liquidität zum Nachteil der Aktie sei. Für institutionelle Investoren sei die Aktie beim aktuell niedrigen Streubesitz ohnehin nur eingeschränkt interessant und für Privatanleger reiche die Liquidität der Aktie allemal aus. Das neue Kursziel der Analysten betrage EUR 13,80. (Analyse vom 11.02.2011) (11.02.2011/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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