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UNIQA legt vorläufige Zahlen fürs abgelaufene Geschäftsjahr vor 28.01.2011
Erste Bank
Wien (aktiencheck.de AG) - Christoph Schultes, Analyst der Erste Bank, empfiehlt die Aktie von UNIQA (ISIN AT0000821103 / WKN 928900) weiterhin zu reduzieren.
Die UNIQA habe heute vorläufige Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr vorgelegt und sie habe dabei etwas geschafft, was der Vienna Insurance Group (ISIN AT0000908504 / WKN A0ET17) in dieser Woche nicht gelungen sei, nämlich konsolidierte Zahlen zu präsentieren. Die Konzernprämien (inklusive Sparanteil der fond- und indexgebundenen Lebensversicherung) hätten um 8,4% auf EUR 6,22 Mrd. gesteigert werden können. Verantwortlich für diesen starken Anstieg seien kräftige Zuwächse in der Lebensversicherung (Prämienanstieg von 12,9%) gewesen, wobei Italien mit einem starken Anstieg von über 82% herausgeragt habe.
Das Vorsteuerergebnis werde voraussichtlich zwischen EUR 135 und 140 Mio. liegen und damit die erst in der Vorwoche angepasste Schätzung der Analysten von knapp EUR 142 Mio. leicht verfehlen. Einen Ausblick auf das Jahr 2011 habe es noch nicht gegeben. Die Analysten würden davon ausgehen, dass die UNIQA ihren positiven Trend fortsetzen könne, und mit steigenden Ergebnissen rechnen. Dennoch hinke die UNIQA - wie bereits schon letzte Woche erwähnt - bei den Ergebnissen deutlich hinterher. Auf Basis der Schätzungen der Analysten werde das KGV erst 2012 auf knapp unter 20x fallen. Diesbezüglich gebe es weit attraktivere Aktien. Auch wenn die UNIQA-Aktie aufgrund der geringen Liquidität kaum fallen werde, würden die Analysten nicht glauben, dass das aktuell günstige Sentiment für Versicherungsaktien ausgenutzt werden könne.
Die Analysten der Erste Bank bleiben bei ihrer "reduzieren"-Empfehlung für die UNIQA-Aktie. Das Kursziel werde bei 12,40 EUR gesehen. (Analyse vom 28.01.2011) (28.01.2011/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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