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Abbott Laboratories "outperform" 12.07.2002
US Bancorp Piper Jaffray
Der Wertpapierexperte Scott Davidson von US Bancorp Piper Jaffray ist noch immer der Meinung, dass die Aktie der Abbott Laboratories (WKN 850103), einem Unternehmen aus dem Bereich der Medizin-Technologie, ein Outperformer ist.
Abbott habe die Ergebnisse für das 2. Quartal 2002 vorgelegt. Das Unternehmen habe einen Umsatz von 4,315 Mrd. US-Dollar und einen Gewinn pro Aktie von 0,50 US-Dollar erreicht. Damit sei die Prognose der Aktienspezialisten um 0,04 Mrd. US-Dollar Umsatz und 0,01 US-Dollar Gewinn pro Aktie verfehlt worden. Darüber hinaus habe die Unternehmensleitung eine neue Zielvorgabe für das gesamte Jahr 2002 definiert. In Folge dieser neuen Ziele habe man die Umsatzerwartung für das 3. und 4. Quartal auf jetzt 4,44 und 4,88 Mrd. US-Dollar angehoben. Die EPS Erwartung bleibe gleich und gehe von einem Gewinn pro Aktie von 2,06 US-Dollar aus. Im Jahr 2003 könnte der Gewinn auf 2,30 US-Dollar ansteigen.
Im 2. Quartal habe es eine Reihe von Neuigkeiten gegeben. Darunter habe zum Beispiel eine generelle Akzeptanz der FDA (Food and Drug Administration) für den Genehmigungsantrag von D2E7 gehört. Auch die Feststellung, dass das Risiko/Nutzen Verhältnis für das Produkt Meridia/Reductil gut sei, wäre eine positive Neuigkeit gewesen.
Die heutige Analyse hat zur Folge, dass Scott Davidson von US Bancorp Piper Jaffray die Aktie der Abbott Laboratories mit einem um 2 US-Dollar reduzierten Kursziel von 45 US-Dollar noch immer mit "outperform" beurteilt.
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