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voestalpine Margensteigerungen schwierig zu erreichen 13.01.2011
UniCredit Research
München (aktiencheck.de AG) - Christian Obst und Jonathan Schroer, Analysten von UniCredit Research, stufen die Aktie des österreichischen Unternehmens voestalpine (ISIN AT0000937503 / WKN 897200) von "buy" auf "hold" herab.
Von der anstehenden Berichtsaison erwarte man keine Unterstützung für die voestalpine-Aktie. SSAB (ISIN SE0000171100 / WKN 887029) und Ouokumpu hätten im Dezember Gewinnwarnungen ausgegeben. Die Eisenerz- und Kokskohlepreise seien im Steigen begriffen und würden damit die Kostenposition von voestalpine belasten. Man sei zwar weiterhin der Meinung, dass voestalpine zu den besser positionierten Unternehmen gehöre, dennoch halte man jegliche Margensteigerungen für schwierig zu erreichen.
Das Unternehmen sehe keinen Restrukturierungsbelastungen entgegen und dürfte in der Lage sein, die Kapitalaufwendungen in den nächsten drei Jahren deutlich unter dem Niveau der Abschreibungen zu halten, ohne dabei an Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren. Die Bewertung der Aktie erscheine jedoch etwas zu hoch. Ausgehend von der EPS-Prognose für die Fiskaljahre 2010/11 und 2011/12 von 2,80 EUR und 3,65 EUR ergebe sich für das Wertpapier ein KGV von 12,8 und 9,8. Das Kursziel hebe man von 35,00 EUR auf 37,50 EUR an.
Die Analysten von UniCredit Research vergeben nun das Rating "hold" für die Aktie von voestalpine. (Analyse vom 13.01.11) (13.01.2011/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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