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Bombardier lässt die Krise hinter sich 16.12.2010
FOCUS-MONEY
München (aktiencheck.de AG) - Vorsichtige Anleger sollten mit dem Kauf der Bombardier-Aktie (ISIN CA0977512007 / WKN 866671) abwarten, bis die Trendlinie um 3,90 Euro nachhaltig überwunden wurde, so die Experten von "FOCUS-MONEY".
In der Krise seien Flugzeuge und Bahnen von Bombardier kaum gefragt gewesen. Nun berichte das kanadische Unternehmen über Rekordauftragseingänge. Die Ordereingänge der letzten vier Wochen würden ahnen lassen, dass der Konzern die Krise peu à peu hinter sich lasse. Die Geschäftszahlen für das am 31. Oktober zu Ende gegangene 3. Quartal hätten daran noch zweifeln lassen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sei der Umsatz von 4,6 Mrd. USD auf 4 Mrd. USD zurückgegangen. Der Nettogewinn sei von 168 Mio. auf 143 Mio. USD gesunken.
Dann habe der Konzern mit einem Auftragsbestand Ende Oktober von 48,9 Mrd. Dollar überrascht. 32,7 Mrd. Dollar würden davon auf den Bereich Bombardier Transportation entfallen. "Das ist ein neuer Rekord", so Unternehmenschef Pierre Beaudoin. Mit der Entwicklung des Bereiches Aerospace sei er noch nicht zufrieden. Doch auch hier zeige sich Beaudoin zuversichtlich.
Für reichlich Fantasie sorge zudem die gegenseitige Absichtserklärung von Bombardier und dem chinesischen Eisenbahnministerium. Man wolle gemeinsam bei der Entwicklung vorhandener Hoch- und Superhochgeschwindigkeitsprodukte zusammenarbeiten und neue Schienenfahrzeuge und Signalanlagen entwickeln.
Mit dem Anziehen der Weltwirtschaft würden die Ausgaben für Infrastrukturprojekte weltweit anziehen. Die Chancen spiegle der aktuelle Aktienkurs nicht wieder.
Aus technischer Sicht dominiere der Abwärtstrend. Vorsichtige Anleger sollten mit dem Kauf der Bombardier-Aktie abwarten, bis die Trendlinie bei Kursen um 3,90 Euro nachhaltig gebrochen wurde, so die Experten von "FOCUS-MONEY". Ein Stoppkurs sollte bei 2,90 Euro platziert werden. (Ausgabe 51) (16.12.2010/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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