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ING Groep kämpft weiter mit überhöhten Wertansätzen 13.12.2010
Hamburger Sparkasse
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Christian Hamann, Analyst der Hamburger Sparkasse, stuft die ING Groep-Aktie (ISIN NL0000303600 / WKN 881111) nach wie vor mit einem "halten"-Votum ein.
Der niederländische Finanzdienstleistungskonzern ING Groep sei 1991 aus der Fusion der Versicherung Nationale Nederlanden und der NMB Postbank Gruppe entstanden. Ab Mitte der neunziger Jahre habe sich ING zu einem international ausgerichteten Allfinanzkonzern entwickelt. ING sei heutzutage einer der führenden US-Lebensversicherer.
Mit der Annahme eines Hilfspaketes des niederländischen Staates (10 Mrd. EUR Hybridkapital und Stützungsfazilität für ein 39 Mrd. EUR schweres US-"alt A" (Darlehensnehmer ohne detaillierte Unterlagen)-Hypothekenportfolio) habe sich der Konzern gemäß EU-Wettbewerbsbestimmungen zu einer umfassenden Restrukturierung verpflichtet. So solle das Versicherungsgeschäft abgespalten werden.
Der Konzern kämpfe weiter mit den überhöhten Wertansätzen in seinem US-Lebensversicherungsgeschäft. Der Verkauf der Versicherungsaktivitäten dürfte wohl frühestens 2012 über die Bühne gehen, auch im Bankgeschäft würden Fragen offen bleiben (ING Direct USA).
Die sehr moderate Bewertung (KBV: 0,69) rechtfertigt den Analysten der Hamburger Sparkasse zufolge aber eine "halten"-Empfehlung für die ING Groep-Aktie. (Analyse vom 13.12.2010) (13.12.2010/ac/a/a)
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