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STRABAG Österreichs Blick in den Osten 10.12.2010
Fuchsbriefe
Berlin (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Fuchsbriefe" empfehlen, die STRABAG-Aktie (ISIN AT000000STR1 / WKN A0M23V) zu kaufen.
Die Börse in Moskau sei stark vom Energiemarkt abhängig. Investoren sähen sich überdurchschnittlich hohen politischen und rechtlichen Risiken ausgesetzt. Trotzdem würden die Chancen überwiegen. Der zunehmende Wohlstand und die soliden Staatsfinanzen würden die Ausgaben für Konsum und Infrastruktur weiter ansteigen lassen. Damit bleibe für die Experten Russland ein Wachstumsmarkt.
Vor dem Hintergrund der bevorstehenden sportlichen Großereignisse in den kommenden Jahren (Olympischen Winterspiele 2014, Fußball-Weltmeisterschaft 2018) sollten Infrastrukturprojekte in Russland bald höchste Priorität haben. Hier habe die österreichische STRABAG bereits einen Fuß in der Tür, denn der Baukonzern habe Anfang November eine Absichtserklärung über den Bau des olympischen Dorfes unterzeichnet. Die Geschäftsführung wolle Russland bis 2020 zu einem von drei Kernmärkten entwickelt haben.
Nach Meinung der Experten biete die STRABAG-Aktie eine gute Möglichkeit, über ein westeuropäisches Unternehmen auf den Ausbau der Infrastruktur in Russland zu setzen. Zudem sei STRABAG eins der führenden Bauunternehmen in Zentral- und Osteuropa.
Für dieses Jahr stelle die Geschäftsführung eine Bauleistung von 12,9 Mrd. Euro sowie ein EBIT von 280 Mio. Euro in Aussicht. Für das übernächste Jahr stelle das Management eine Bauleistung von 13,7 Mrd. Euro und ein EBIT von 300 Mio. Euro in Aussicht. Das KGV 2011e liege bei moderaten 12,8.
Die Experten von "Fuchsbriefe" raten zum Kauf der STRABAG-Aktie. Das Kursziel sehe man bei 24,65 Euro und ein Stopp sollte bei 16,77 Euro platziert werden. (Ausgabe 50 vom 09.12.2010) (10.12.2010/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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