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STRABAG 3Q-Zahlen bargen wenige Überraschungen 03.12.2010
Erste Bank
Wien (aktiencheck.de AG) - Franz Hörl, Analyst der Erste Bank, rät die Aktie von STRABAG (ISIN AT000000STR1 / WKN A0M23V) weiterhin zu akkumulieren.
STRABAGs Bauleistung, Umsatz und Nettoergebnis hätten im dritten Quartal 2010 im Bereich der Erwartungen der Analysten gelegen, während der operative Gewinn (EBIT) etwas besser als von ihnen geschätzt ausgefallen sei. Nach einem witterungsbedingt schwachen Jahresstart hätten sich die Bauleistung (+2%) und der Umsatz (+3%) im Vorjahresvergleich stabilisiert, während das EBITDA (+4%) und das EBIT (+9%) moderat zugelegt hätten. Der zuvor schwache Bereich Hoch- und Ingenieurbau habe im dritten Quartal positiv überrascht (Umsatz +7% und EBIT +46%), was ein weiteres Zeichen für eine zunehmende Erholung der privaten Bauaufträge gesehen werden könne.
Das Segment Transportinfrastruktur, welches bisher gestützt durch öffentliche Aufträge gut durch die Krise gekommen sei, habe erste leichte Rückgänge der Bauleistung (-1%) und des EBIT (-10%) berichtet. Aufgrund eines währungsbedingt schwächeren Finanzergebnisses sei das Nettoergebnis nach Minderheiten im dritten Quartal um 5% auf EUR 119,8 Mio. gesunken. Der Auftragsbestand von EUR 14,85 Mrd. habe zwar 6% niedriger als vor drei Monaten gelegen, aber zum Vorjahr um 2% zugelegt. Am Ausblick habe sich nichts geändert. STRABAG erwarte für heuer EUR 12,9 Mrd. Bauleistung und ein EBIT von rund 290 Mio. In den Jahren 2011 und 2012 solle die Bauleistung um 5% und 1,5% wachsen, während die EBIT-Marge stabil bei 2,2% gesehen werde.
Die Analysten der Erste Bank bleiben bei ihrer "akkumulieren"-Empfehlung für die STRABAG-Aktie mit einem Kursziel von EUR 23,30. (Analyse vom 03.12.2010) (03.12.2010/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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