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A-TEC Abverkauf der AE&E Gruppe hat begonnen 03.12.2010
Erste Bank
Wien (aktiencheck.de AG) - Gerald Walek, Analyst der Erste Bank, stuft die Aktie von A-TEC (ISIN AT00000ATEC9 / WKN A0LFDH) nach wie vor mit "verkaufen" ein.
A-TEC habe diese Woche rudimentäre Zahlen zum Geschäftsverlauf in den ersten drei Quartalen 2010 bekannt gegeben. Die Umsatzerlöse seien um 4,3% auf EUR 2.045,1 Mio. gesunken. Der Auftragseingang sei ebenso um 2,1% auf EUR 956,0 Mio. gesunken. Aufgrund der operativen Probleme der Anlagenbau Division AE&E habe das operative Ergebnis im dritten Quartal ins Negative gedreht. In den übrigen drei Divisionen sei die Geschäftsentwicklung zufriedenstellend verlaufen.
Mit der Übernahme der AE&E Austria durch Andritz (ISIN AT0000730007 / WKN 632305) beginne der unvermeidliche Abverkauf der im Sanierungsverfahren befindlichen AE&E Gruppe. Aufgrund der problematischen Situation, in der sich die AE&E-Tochtergesellschaften befinden würden, gehe man davon aus, dass für die A-TEC Holding aus diesen Verkäufen keine verwertbaren Einnahmen erzielt würden. Man sehe daher den Verkauf der AE&E Austria an Andritz nicht positiv aus Sicht der A-TEC-Aktionäre. Die nächsten Wochen würden zeigen, wie schnell die Verwertung der verbleibenden Tochtergesellschaften der AE&E vonstatten gehen werde.
Die Analysten der Erste Bank raten nach wie vor zum Verkauf der A-TEC Aktien, da der Ausgang des Sanierungsverfahrens ungewiss ist und in einem Worst-Case Szenario eine Insolvenz droht. (Analyse vom 03.12.2010) (03.12.2010/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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