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Motorola spaltet sich auf 02.12.2010
Frankfurter Tagesdienst
Detmold (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" bleiben bei der Aktie von Motorola (ISIN US6200761095 / WKN 853936) weiterhin Zuschauer.
Schon seit Anfang 2010 würden die Planungen des Elektronikproduzenten laufen, das Unternehmen aufzuspalten und mit "Solutions" und "Mobility" zukünftig zwei getrennte Geschäftseinheiten zu führen.
"Mobility" umfasse das Privatkundengeschäft sowie die Mobilfunkaktivitäten, das Standbein "Solutions" werde die Produktion von Sicherheitssystemen, Lesegeräten für Barcodes und Funkchips sowie die Rundfunktechnik auf sich vereinen. Das Netzwerktechnik-Segment sei bereits an ein Joint Venture aus Nokia (ISIN FI0009000681 / WKN 870737) und Siemens (ISIN DE0007236101 / WKN 723610) verkauft worden.
Die Aufspaltung solle zum 4. Januar 2011 erfolgen. Anteilseigner von Motorola würden in Zukunft Papiere beider Unternehmen im Depot haben. Für jeweils acht Motorola-Aktien werde den Investoren eine Aktie von Motorola Mobility eingebucht.
Trotz der neuen strategischen Ausrichtung komme Motorola nicht wirklich vorwärts. Das lasse sich auch an der Entwicklung des Papiers ablesen. Seit Beginn des Jahres sei die Aktie nicht vom Fleck gekommen, obwohl sich der Gesamtmarkt positiv entwickelt habe.
Kurzfristig würden die Experten durch die Abspaltung einen positiven Impuls für den Titel erwarten, der sich jedoch in einem überschaubaren Rahmen bewegen werde.
Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" bleiben bei der Motorola-Aktie weiterhin Zuschauer. (Ausgabe 186 vom 01.12.2010) (02.12.2010/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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