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Abbott Laboratories "overweight" 27.06.2002
Morgan Stanley Dean Witter
Der Investmentbanker Glenn Reicin von Morgan Stanley Dean Witter beurteilt die Aktie der Abbott Laboratories (WKN 850103), einem Unternehmen aus dem Bereich der Medizin-Technologie, mit "overweight".
Abbott Laboratories habe mit Applied Biosystems und Celera Genomics ein Abkommen geschlossen. Die drei Unternehmen würden gemeinsam molekular-diagnostische Produkte entwickeln und auf den Markt bringen. Mittelfristig sei durch die Vereinbarung nicht mit bedeutenden Auswirkungen für Abbott zu rechnen, langfristig könnte der Diagnostik Sektor von Abbott jedoch deutlich von der Kooperation profitieren.
Derzeit habe Abbott mehrere Produkte in seiner Produktpipeline, die bald die Genehmigung zur Markteinführung durch die FDA (Food and Drug Administration) erhalten könnten. Es gebe zwar noch einige Bedenken auf Investorenseite, jedoch könnten die Ergebnisse von Abbott sich deutlich verbessern, wenn die neuen Produkte auf den Markt kommen würden. Insbesondere das Präparat D2E7 habe ein herausragendes Potential. Die EPS Erwartung verändere man jedoch zur Zeit nicht, da D2E7 aller Voraussicht nach erst in der 1. Hälfte 2003 die Zustimmung der FDA erhalten werde. Die EPS Erwartung für 2002 und 2003 gehe demnach weiterhin von einem Gewinn pro Aktie von 2,08 und 2,32 US-Dollar aus.
Die heutige Analyse überzeugt Glenn Reicin von Morgan Stanley Dean Witter davon, dass die Aktie der Abbott Laboratories gute Perspektiven hat. Deshalb beurteilt er sie mit einem Kursziel von 54 US-Dollar mit "overweight".
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