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Teva Pharmaceutical kommt mit Neutroval in den USA nicht so glatt durch wie erhofft 08.10.2010
Nasd@q Inside
Detmold (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Nasd@q Inside" bleiben bei der Aktie von Teva Pharmaceutical (ISIN US8816242098 / WKN 883035) zunächst auf der neutrealen Seite.
Teva Pharmaceutical komme mit seinem Mittel Neutroval in den USA bei der Food and Drug Administration (FDA) nicht so glatt durch wie erhofft. Neutroval zähle zu den biotechnologisch hergestellten Nachahmer-Wirkstoffen (Biosimilar), die im Gegensatz zu Generika nicht mit dem Original identisch seien und daher einer strengeren Prüfung unterlägen.
Neutroval ahme das Medikament Neupogen (Filgrastim) von Amgen (ISIN US0311621009 / WKN 867900) nach, das bei Krebspatienten gegen Infektionen eingesetzt werde. Neupogen habe im letzten Jahr für rund 900 Mio. USD Umsatz gesorgt, werde jedoch bei der Behandlung immer öfter durch Amgens Nachfolgemittel Neulasta ersetzt.
Die Zulassungsbehörde verlange jetzt weitere Informationen zu Neutroval, habe aber zugleich klargestellt, dass keine weiteren klinischen Tests durchgeführt werden würden. In Europa sei Neutroval seit zwei Jahren zugelassen und werde unter dem Namen TevaGrastim verkauft. Tevas selbst entwickeltes MS-Medikament Copaxone sei noch nicht komplett gegen Nachahmer verteidigt. In diesem Zusammenhang habe Teva eine weitere Patentklage gegen Erzrivale Mylan (ISIN US6285301072 / WKN 868270) eingereicht.
Die Experten von "Nasd@q Inside" bleiben bei der Aktie von Teva Pharmaceutical zunächst auf der neutrealen Seite. (Ausgabe 40 vom 07.10.2010) (08.10.2010/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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