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AXA Probleme im Asset Management 20.09.2010
Helvea
Genf (aktiencheck.de AG) - Marc Effgen, Analyst von Helvea, bewertet den Anteilschein des französischen Unternehmens AXA (ISIN FR0000120628 / WKN 855705) unverändert mit "accumulate".
Nach dem Kodierungsfehler bei AXA Rosenberg im April registriere AXA nun bei AXA IM und Alliance Bernstein Abflüsse. AXA Rosenberg habe angesichts des Verlusts und der Kommunikation des Vorfalls einen Rufschaden erlitten. Nach den Abflüssen von 21 Mrd. EUR im ersten Halbjahr seien im dritten Quartal weitere Abflüsse zu erwarten. Das Niedrigzinsumfeld dürfte indes keinen Einfluss auf die Profitabilität von AXA nehmen. Die Analysten von Helvea hätten ihre Prognosen für AXA leicht angepasst, um die Managementprobleme im Asset Management zu berücksichtigen.
Die Nettogewinnprognose für die Jahre 2010 und 2011 werde von 3,668 Mrd. EUR auf 3,614 Mrd. EUR und von 5,047 Mrd. EUR auf 5,021 Mrd. EUR zurückgenommen. Auf Basis der EPS-Prognose für die Jahre 2010 und 2011 von 1,60 EUR und 2,22 EUR ergebe sich für die AXA-Aktie ein KGV von 8,2 und 5,9. Das Kursziel für die Unternehmensaktie werde von 21,00 EUR auf 19,00 EUR gesenkt.
Auf dieser Grundlage lautet das Rating der Analysten von Helvea für das Wertpapier von AXA weiterhin "accumulate". (Analyse vom 20.09.10) (20.09.2010/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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